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Selbstwickelverdampfer: Vom Trend zum Favoriten

In großen Schritten haben die Selbstwickelverdampfer auf dem Markt Fuß fassen können. Sie gelten als nächste Form des Dampfens und haben sich von einem großen Trend zum absoluten Favoriten entwickelt. Die Selbstwickelverdampfer sind spezielle Verdampfer, bei denen die Möglichkeit besteht, die Heizwendel nach Belieben neu zu wickeln. Sie können vor allem durch ihre innovativen Eigenschaften überzeugen. So sind die Selbstwickelverdampfer mit einer langen Lebensdauer verbunden. Im Vergleich zu anderen Lösungen produzieren sie nicht nur mehr Dampf, sondern mehr Geschmack.

Großes Angebot für Anfänger und erfahrene Dampfer

Das Angebot der Selbstwickelverdampfer ist mittlerweile so groß, dass weit mehr als 100 verschiedene Verdampfer-Modelle zu finden sind. Durch das umfangreiche Angebot wird eine sehr breite Preisspanne abgedeckt. Damit ist sowohl für den sparsamen Geldbeutel etwas dabei als auch für diejenigen, die auf der Suche nach einem echten High-End-Gerät sind. Meist können die Selbstwickelverdampfer kinderleicht in alle Einzelteile zerlegt werden. Dadurch ist ein einfacher und uneingeschränkter Zugriff auf die Heizwendel möglich. Somit kann diese auf Wunsch neu auf den Verdampfer gewickelt werden. Hier kann auf verschiedene Lösungen, angefangen von Glasfaser über ESS, Baumwolle und Silikatschnur, zurückgegriffen werden.

Wicklung beeinflusst den Widerstand

Durch die Wicklung kann beim Selbstwickelverdampfer der Widerstand beeinflusst werden. Damit ist auch ein Einfluss auf die Leistung möglich. Ist der Widerstand hoch, verringert sich der Flash. Es entstehen dann auch weniger Dampf und Aroma. Nimmt der Widerstand dagegen ab, erhöht sich der Flash und es entsteht mehr Dampf. Optisch unterscheiden sich die angebotenen Selbstwickelverdampfer stark. Allerdings wird für die Modelle alle das weitgehend gleiche Prinzip verwendet. Zunächst muss dabei eine Wicklung gefertigt werden. Diese wird anschließend an den Pluspolen auf einer Base angebracht. Ein praktisches Zubehör für den Selbstwickelverdampfer ist der Multimeter.

Selbstwickelverdampfer - die unbegründete Sorge beim Selbstwickeln

Einsteiger beziehungsweise Umsteiger haben Anfangs oft Bedenken gegenüber einem Selbstwickelverdampfer. Meist durch den Gedanken, das Selbstwickeln kompliziert ist oder aufgrund der Sorge, etwas falsch zu machen. Dies war früher nicht ganz unbegründet, da eine falsche Wicklung zu einem Kurzschluss führen und den Akkuträger beschädigen konnte. Wer nicht gerade seinen Selbstwickelverdampfer mit einem mechanischen Akkuträger betriebt, sondern einen regelbaren Akkuträger nutzt, der braucht keine Bedenken zu haben.

Selbstwickelverdampfer mit hochwertiger Hardware bietet maximalen Schutz

Mit einem Selbstwickelverdampfer, regelbaren Akkuträger und hochwertigen Akkus, wie beispielsweise dem Sony Konion VTC5A haben Sie ein bestmögliches Equipment um höchste Sicherheit genießen zu können. Kurzschlussschutz, Verpolungsschutz und Zuglängenbegrenzung, werden neben weiteren Schutzfunktionen anfängliche Fehler verzeihen.

Sollten Sie Hardware ohne Schutzfunktionen verwenden, so können Sie sich den benötigen Entladestrom für die Akkus mittels nachstehender Formel ausrechnen: 4,2 ÷ Widerstand = benötigte Ampere. Vor allem wer Geld sparen und/oder den Widerstand der Heizspirale flexibel für ein individuelles Dampferlebnis regulieren möchte, für den führt kein Weg am Selbstwickelverdampfer vorbei.

Selber wickeln Schritt für Schritt erklärt

Im ersten Schritt wird der Selbstwickelverdampfer beziehungsweise Verdampferkopf zerlegt, um an die Wicklung zu gelangen. Dazu gehören unter anderem das Herausziehen der Watte und das Lösen der Verschraubungen. Danach wird die neue Wicklung erstellt. Dafür kann ein einfacher Stift oder eine praktische Wickelhilfe genutzt werden. Beispielsweise kann die Zahl der Windungen beim Drehen mit der Wickelhilfe mitgezählt werden. Das Resultat ist eine gleichmäßige sowie saubere Wicklung für den Selbstwickelverdampfer.

Zudem gibt es weitere nützliche Hilfen, wo zum Beispiel der Verdampferkopf eingeschraubt und der Widerstand abgelesen werden kann, was das Arbeiten mit dem Selbstwickelverdampfer erleichtert. Ist die selbst gebaute Wicklung oder auch als Build bezeichnet fertig, werden die beiden Drahtenden durch die Löcher - den sogenannten Postholes - geschoben und anschließend mittels Verschraubungen fixiert und gekürzt. Im letzten Schritt wird die Watte durch die Wicklung gezogen. Dabei kann handelsübliche Watte als auch spezielle Watte verwendet werden.

Alternativ zur Watte können auch Schnüre aus Glasfaser oder eine Silikatschnur verwendet werden. Eine Silikatschnur hält hohen Temperaturen stand, wodurch gegenüber der Watte beim Ziehen mit wenig oder ohne Liquid eine geringere Gefahr des Austrocknens beziehungsweise eines Dry Hits mit dem Verdampfer gegeben ist.

Die verschiedene Wickeldecks des Verdampfers

Wie aufwendig sich das Wickeln bei einem Selbstwickelverdampfer gestaltet, ist auch vom Deck abhängig. Nur noch selten bei Selbstwickelverdampfern anzutreffen ist das früher gängige 3-Post Deck. Vor allem bei großen und breiten Coils ist die Zentrierung sehr schwierig. Leichter gestaltet sich dies bei sogenannten Quadpost Decks als Weiterentwicklung, wo jeder Draht ein eigenes Loch hat.

Eine einsteigerfreundliche und sehr beliebte Deckkonstruktion beim Selbstwickelverdampfer ist das Velocity Deck. Auch bei diesem Wicklungsdeck hat jeder Draht sein eigenes Posthole. Das erspart sich Selbstwickler ein nervendes Fummeln mit den Drahtenden. Große oder kleine Wicklungen mit dünnen oder dicken Drähten, ein Velocity Deck überzeugt zudem durch ein großes Platzangebot und lässt Dampfern viele Freiheiten.

Eine andere Variante sind Selbstwickelverdampfer mit sogenannten Postless Decks, bei denen sich die Postholes nicht in Polpfosten, sondern im Verdampferboden befinden. So wird mehr Platz für große Wicklungen geschaffen.

Die Qual der Wahl bei den Drähten

Neben den Wicklungen sorgt der genutzte Draht für Individualität mit dem Selbstwickelverdampfer. Je dicker ein Draht, umso geringer ist der Widerstand bei viel Dampf. Hingegen lassen sich mit dünnen Drähten bei wenigen Wicklungen hohe Widerstände mit dem Verdampfer erzielen. Aber auch die Art des Drahts ist entscheidend.

  • NiChrome Draht heizt sich schnell auf und eignen sich sehr gut für höhere elektrische Widerstände. Daher sehr gut geeignet, um mit kleineren Wicklungen beim kompakten Selbstwickelverdampfer größere Widerstände zu erzielen.
  • Edelstahldraht ist stabil und bietet sich zum Dampfen mit geringen Widerständen an. Noch mehr Stabilität weist ein Edelstahl V4A Draht auf. Ein schöner Nebeneffekt bei Drähten aus Edelstahl sind die verschiedenen Farben beim Ausglühen und das nutzen der Temperature Control.
  • Der Kanthaldraht ist besonders Formstabil, welcher für Dampfer mit Nickelallergie eine gute Alternative zu Nickeldrähten darstellt.

Verschiedene Arten an Drähte, mit dem Selbstwickelverdampfer auszuprobieren lohnt sich, um für sich selbst das beste Dampferlebnis herauszufiltern.

Selbstwickelverdampfer: Vom Trend zum Favoriten In großen Schritten haben die Selbstwickelverdampfer auf dem Markt Fuß fassen können. Sie gelten als nächste Form des... mehr erfahren »
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Selbstwickelverdampfer: Vom Trend zum Favoriten

In großen Schritten haben die Selbstwickelverdampfer auf dem Markt Fuß fassen können. Sie gelten als nächste Form des Dampfens und haben sich von einem großen Trend zum absoluten Favoriten entwickelt. Die Selbstwickelverdampfer sind spezielle Verdampfer, bei denen die Möglichkeit besteht, die Heizwendel nach Belieben neu zu wickeln. Sie können vor allem durch ihre innovativen Eigenschaften überzeugen. So sind die Selbstwickelverdampfer mit einer langen Lebensdauer verbunden. Im Vergleich zu anderen Lösungen produzieren sie nicht nur mehr Dampf, sondern mehr Geschmack.

Großes Angebot für Anfänger und erfahrene Dampfer

Das Angebot der Selbstwickelverdampfer ist mittlerweile so groß, dass weit mehr als 100 verschiedene Verdampfer-Modelle zu finden sind. Durch das umfangreiche Angebot wird eine sehr breite Preisspanne abgedeckt. Damit ist sowohl für den sparsamen Geldbeutel etwas dabei als auch für diejenigen, die auf der Suche nach einem echten High-End-Gerät sind. Meist können die Selbstwickelverdampfer kinderleicht in alle Einzelteile zerlegt werden. Dadurch ist ein einfacher und uneingeschränkter Zugriff auf die Heizwendel möglich. Somit kann diese auf Wunsch neu auf den Verdampfer gewickelt werden. Hier kann auf verschiedene Lösungen, angefangen von Glasfaser über ESS, Baumwolle und Silikatschnur, zurückgegriffen werden.

Wicklung beeinflusst den Widerstand

Durch die Wicklung kann beim Selbstwickelverdampfer der Widerstand beeinflusst werden. Damit ist auch ein Einfluss auf die Leistung möglich. Ist der Widerstand hoch, verringert sich der Flash. Es entstehen dann auch weniger Dampf und Aroma. Nimmt der Widerstand dagegen ab, erhöht sich der Flash und es entsteht mehr Dampf. Optisch unterscheiden sich die angebotenen Selbstwickelverdampfer stark. Allerdings wird für die Modelle alle das weitgehend gleiche Prinzip verwendet. Zunächst muss dabei eine Wicklung gefertigt werden. Diese wird anschließend an den Pluspolen auf einer Base angebracht. Ein praktisches Zubehör für den Selbstwickelverdampfer ist der Multimeter.

Selbstwickelverdampfer - die unbegründete Sorge beim Selbstwickeln

Einsteiger beziehungsweise Umsteiger haben Anfangs oft Bedenken gegenüber einem Selbstwickelverdampfer. Meist durch den Gedanken, das Selbstwickeln kompliziert ist oder aufgrund der Sorge, etwas falsch zu machen. Dies war früher nicht ganz unbegründet, da eine falsche Wicklung zu einem Kurzschluss führen und den Akkuträger beschädigen konnte. Wer nicht gerade seinen Selbstwickelverdampfer mit einem mechanischen Akkuträger betriebt, sondern einen regelbaren Akkuträger nutzt, der braucht keine Bedenken zu haben.

Selbstwickelverdampfer mit hochwertiger Hardware bietet maximalen Schutz

Mit einem Selbstwickelverdampfer, regelbaren Akkuträger und hochwertigen Akkus, wie beispielsweise dem Sony Konion VTC5A haben Sie ein bestmögliches Equipment um höchste Sicherheit genießen zu können. Kurzschlussschutz, Verpolungsschutz und Zuglängenbegrenzung, werden neben weiteren Schutzfunktionen anfängliche Fehler verzeihen.

Sollten Sie Hardware ohne Schutzfunktionen verwenden, so können Sie sich den benötigen Entladestrom für die Akkus mittels nachstehender Formel ausrechnen: 4,2 ÷ Widerstand = benötigte Ampere. Vor allem wer Geld sparen und/oder den Widerstand der Heizspirale flexibel für ein individuelles Dampferlebnis regulieren möchte, für den führt kein Weg am Selbstwickelverdampfer vorbei.

Selber wickeln Schritt für Schritt erklärt

Im ersten Schritt wird der Selbstwickelverdampfer beziehungsweise Verdampferkopf zerlegt, um an die Wicklung zu gelangen. Dazu gehören unter anderem das Herausziehen der Watte und das Lösen der Verschraubungen. Danach wird die neue Wicklung erstellt. Dafür kann ein einfacher Stift oder eine praktische Wickelhilfe genutzt werden. Beispielsweise kann die Zahl der Windungen beim Drehen mit der Wickelhilfe mitgezählt werden. Das Resultat ist eine gleichmäßige sowie saubere Wicklung für den Selbstwickelverdampfer.

Zudem gibt es weitere nützliche Hilfen, wo zum Beispiel der Verdampferkopf eingeschraubt und der Widerstand abgelesen werden kann, was das Arbeiten mit dem Selbstwickelverdampfer erleichtert. Ist die selbst gebaute Wicklung oder auch als Build bezeichnet fertig, werden die beiden Drahtenden durch die Löcher - den sogenannten Postholes - geschoben und anschließend mittels Verschraubungen fixiert und gekürzt. Im letzten Schritt wird die Watte durch die Wicklung gezogen. Dabei kann handelsübliche Watte als auch spezielle Watte verwendet werden.

Alternativ zur Watte können auch Schnüre aus Glasfaser oder eine Silikatschnur verwendet werden. Eine Silikatschnur hält hohen Temperaturen stand, wodurch gegenüber der Watte beim Ziehen mit wenig oder ohne Liquid eine geringere Gefahr des Austrocknens beziehungsweise eines Dry Hits mit dem Verdampfer gegeben ist.

Die verschiedene Wickeldecks des Verdampfers

Wie aufwendig sich das Wickeln bei einem Selbstwickelverdampfer gestaltet, ist auch vom Deck abhängig. Nur noch selten bei Selbstwickelverdampfern anzutreffen ist das früher gängige 3-Post Deck. Vor allem bei großen und breiten Coils ist die Zentrierung sehr schwierig. Leichter gestaltet sich dies bei sogenannten Quadpost Decks als Weiterentwicklung, wo jeder Draht ein eigenes Loch hat.

Eine einsteigerfreundliche und sehr beliebte Deckkonstruktion beim Selbstwickelverdampfer ist das Velocity Deck. Auch bei diesem Wicklungsdeck hat jeder Draht sein eigenes Posthole. Das erspart sich Selbstwickler ein nervendes Fummeln mit den Drahtenden. Große oder kleine Wicklungen mit dünnen oder dicken Drähten, ein Velocity Deck überzeugt zudem durch ein großes Platzangebot und lässt Dampfern viele Freiheiten.

Eine andere Variante sind Selbstwickelverdampfer mit sogenannten Postless Decks, bei denen sich die Postholes nicht in Polpfosten, sondern im Verdampferboden befinden. So wird mehr Platz für große Wicklungen geschaffen.

Die Qual der Wahl bei den Drähten

Neben den Wicklungen sorgt der genutzte Draht für Individualität mit dem Selbstwickelverdampfer. Je dicker ein Draht, umso geringer ist der Widerstand bei viel Dampf. Hingegen lassen sich mit dünnen Drähten bei wenigen Wicklungen hohe Widerstände mit dem Verdampfer erzielen. Aber auch die Art des Drahts ist entscheidend.

  • NiChrome Draht heizt sich schnell auf und eignen sich sehr gut für höhere elektrische Widerstände. Daher sehr gut geeignet, um mit kleineren Wicklungen beim kompakten Selbstwickelverdampfer größere Widerstände zu erzielen.
  • Edelstahldraht ist stabil und bietet sich zum Dampfen mit geringen Widerständen an. Noch mehr Stabilität weist ein Edelstahl V4A Draht auf. Ein schöner Nebeneffekt bei Drähten aus Edelstahl sind die verschiedenen Farben beim Ausglühen und das nutzen der Temperature Control.
  • Der Kanthaldraht ist besonders Formstabil, welcher für Dampfer mit Nickelallergie eine gute Alternative zu Nickeldrähten darstellt.

Verschiedene Arten an Drähte, mit dem Selbstwickelverdampfer auszuprobieren lohnt sich, um für sich selbst das beste Dampferlebnis herauszufiltern.

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