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Akkuträger kaufen | Mods | E-Zigaretten | Verdampfer

Akkuträger (Mods) für E-Zigaretten & Verdampfer kaufen - Top-Preise ab 27,95€

Im Vergleich zu Einsteigermodellen sind Akkuträger mit externen Akkus deutlich vielfältiger. Die neuste Generation Akkuträger räumen eine Vielzahl an wählbaren Optionen ein und sind dadurch im Handling um einiges komfortabler. Sie haben eine elektronische Regelung, die eine einfache Auswahl der vorhandenen Funktionen unterstützt. Durch ihre einfache Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit sind sie jedoch im Vergleich zu einem E Zigarette Starterset, die häufig mit kleineren Akkuträgern, angeboten werden, kostenintensiver. Gerade für diejenigen, die bereits Erfahrung mit E Zigaretten gesammelt haben und nun auf die nächste Stufe aufsteigen möchten, sind die Akkuträger mit externen Akkus eine gute Lösung.

Akku kann ausgetauscht werden

Der Akkuträger Box Mod zeichnet sich unter anderem durch den flexiblen Akku aus. Während dieser bei den meisten E Zigarette Starterset Modellen fest verbaut ist, kann er bei den meisten Box Mods einfach herausgenommen und ausgewechselt werden. Wer ein individuelles Dampferlebnis genießen möchte, trifft mit den Vape Mods die richtige Wahl. Passionierte Dampfer können hier ganz einfach auf die verschiedenen Einstell- und Kontrollmöglichkeiten zurückgreifen. Welche Einstellungen genau vorgenommen werden können, ist von Modell zu Modell verschieden. Die wichtigste Funktion, die der Vape Akkuträger zu bieten hat, ist die Einstellung von Volt- und Wattregelung. Dadurch kann unter anderem die Dampfmenge festgelegt werden, die der Akkuträger erzeugt.

Dampf kann bei Akkuträgern angepasst werden

Durch die Regelung von Volt und Watt können Sie den Dampf an Ihrem Akkuträger einstellen. Dabei kann nicht nur die Dampfmenge beeinflusst werden. Auf diese Weise ist auch eine Anpassung von Temperatur und Leistung jederzeit möglich. So lassen sich hier die individuellen Vorlieben in die Entscheidung einbeziehen. In der Regel sind die Akkuträger mit einer Temperatur- und Wattanzeige versehen. Auf diesem Weg können Sie ganz einfach die aktuellen Daten ablesen. Schnell bekommen Sie damit ein Gefühl dafür, welche Einstellungen sich für Sie besonders gut eignen. Es gibt mittlerweile viele Vape Akkuträger, bei denen der Widerstand von Ihrem Verdampfer gemessen werden kann.

Akkuträger mit nützlichen Sicherheitsfunktionen

Im Vergleich zu alten Modellen haben neue Akkuträger Sicherheitsfeatures wie Zuglängenbegrenzung, Verpolungsschutz und Kurzschlussschutz. Die Sicherheitselektronik kommt insbesondere Einsteigern aber auch erfahrenen Dampfern, welche schon Kenntnisse mit E-Zigaretten haben entgegen.

Zudem verhindern Sicherheitsfunktionen das Ausgasen des Stromspeichers oder Schlimmeres, damit Ihre E-Zigarette keine Schäden nimmt. Unter der Voraussetzung, dass auf die Qualität des Stromspeichers bzw. der Akkus vom Vape Akkuträger geachtet wird.

Bewährte Akkus, damit ein Akkuträger reibungslos funktioniert, sind beispielsweise der Sony Konion VTC5 oder der VTC5A Akku, der ein breites Leistungsspektrum für die Dampfergemeinde abdeckt. Egal, ob der Novize unbeabsichtigt einen Verdampfer mit niedrigem Widerstand nutzt oder jemand das Dampfen im Subohmbereich bevorzugt.

Reinigung von einem regelbaren Akkuträger für Dampfgenuss und lange Haltbarkeit

Neben der Wahl des richtigen Akkus ist auch die Reinigung vom Akkuträger ein wichtiger Faktor für eine einwandfreie Funktion. Ein Akkuträger benötigt hin und wieder Pflegebedarf.

Im Speziellen die Kontakte vom Anschlussgewinde, damit ein reibungsloser Stromfluss in der E-Zigarette gegeben ist. Mit der Zeit sammelt sich Schmutz und Fett an den Kontaktstellen, wodurch sich die Übergangswiderstände erhöhen - häufig ist es ausgelaufenes Liquid, das die Kontakte verschmutzt. Dadurch kann die Leistung von dem Verdampfer nachlassen, sich ein regelbarer Akkuträger erhitzen oder der Temperaturmodi nicht mehr richtig funktionieren.

In der Regel reicht ein mit Wasser befeuchtetes Tuch oder eine Küchenrolle, um Dreck und Verklebungen von der Box Mod zu lösen. Für stärkere Verschmutzungen bietet sich Isopropanol an. Der Alkohol ist fettlösend und eignet sich sehr gut zum Entfernen der Rückstände von Glycerin bei Vape Mods.

Ebenso empfehlenswert, damit ein regelbarer Akkuträger von hartnäckige Verunreinigungen befreit wird, ist die Verwendung eines Glasfaserstifts. Durch eine richtige Pflege hält die Hardware länger, damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.

Welcher ist der richtige Akkuträger?

Der Akkuträger nimmt bei der Auswahl deines Equipments eine wichtige Rolle ein. Er dient dazu, den gewählten Verdampfer mit Leistung in Watt zu versorgen, damit dieser den gewünschten Geschmack liefert. Deswegen ist es wichtig zu wissen, welchen Verdampfer man nutzen möchte, damit man dazu die passenden Box Mods auswählen kann. 

Hat man zum Beispiel einen Vape Verdampfer, welcher mit einer geringen Leistung, von beispielsweise 40 Watt arbeitet, kann man ohne Bedenken einen Box Mod mit nur einem Akku wählen. Vorteil dabei ist, dass die mini Mods mit einem Akku in Kombination mit dem Verdampfer eine kleine E-Zigarette ergeben. Diese Geräte sind somit besser für den Alltag geeignet, da sie kompakter sind. Nachteil dabei ist, dass die Leistung in Watt nach oben begrenzt ist. Die meisten Akkuträger Mods mit einem Akku haben selten mehr als 80 Watt, was bedeutet, dass große Verdampfer mit viel Leistung nicht auf diesem Mod betrieben werden können. 

Ein passender Verdampfer für Mods mit einem Akku sind zum Beispiel der Aspire Nautilus GT Tank oder der Uwell Nunchaku 2 Tank, da beide bei wenig Watt genutzt werden können. Wir empfehlen bei Akkuträgern dieser Art die GeekVape Aegis Solo oder den GeekVape Aegis Max Mod.

Für Dampfer, welche Geräte mit besonders großer Dampfentwicklung suchen sind Akkuträger Mods mit einer hohen Ausgangsleistung perfekt. Dazu werden Mods mit mindestens 2 Akkus benötigt. Da die meisten dieser Mods über 200 Watt Leistung haben, sind diese mit mehreren Verdampfer kompatibel, was dir bei der Zusammenstellung mehr Freiheiten einräumt. Im Vergleich zu den kleinen Modellen mit einem Akku sind Akkuträger mit 2 oder mehr Akkus um einiges größer. Bei den großen Mods empfehlen wir z.B. den GeekVape Aegis X Mod oder den Vaporesso Luxe Mod. Aber auch Akkuträger von Asmodus, Aspire, Eleaf, Joyetech und Vapor Giant gehören zu den absoluten Top Geräten auf dem Markt.

Dampfmodus - der Modus vom Akkuträger einfach erklärt

Jeder Dampfer ist schon einmal über Begriffe, wie VW, TC, TCR, Bypass gestoßen und hat sich gefragt, was das genau bedeutet. Bei diesen Begriffen handelt es sich um die verschiedenen Modi, welche man beim Dampfen nutzen kann. Im folgenden erklären wir dir, was genau es mit diesen auf sich hat und wie diese funktionieren.

VW-Modus

Der sogenannte VW Modus gehört wohl zu den am öftesten genutzten Modis für Akkuträger. Der Begriff VW steht für variable wattage, zu deutsch variabler Watt Modus und bedeutet, dass man die Leistung in Watt manuell einstellen kann. Auf Grund der einfachen Bedienung und weil jeder Verdampferkopf (Coil) in diesem Modus funktioniert gehört der VW Modus zu den beliebtesten und am weitverbreitetsten auf dem Markt.

Vorteile
  • Leistung variabel einstellbar
  • Kompatibel mit allen Coils
  • Leichte Bedienung
Nachteile
  • Dry Hit möglich

TC-Modus

Auf Rang zwei der beliebtesten Dampfmodi für Akkuträger rangiert der Temperaturmodus. Bei diesem stellt man nicht die gewünschte Leistung in Watt ein, sondern bestimmt die Temperatur, welche die Wicklung erreichen soll. Dies erfolgt, indem der Akkuträger diese aus Widerstand und Metallurgie berechnet und die Leistung dementsprechend anpasst. Um die Metallurgie zu bestimmen verfügen die meisten Akkuträger über spezielle Temperatur Modi, in welchem das genutzte Metall von vornherein eingestellt wird. Aber nicht alle Wicklungen eignen sich für den Temperaturmodus.

Geeignete Legierungen
  • Edelstahl (SS, SS 316, TC-SS, V4A)
  • Nickel (Ni200, Ni, TC-Ni)
  • Titan (Ti, TC-Ti)
Nicht geeignete Legierungen
  • Kanthal
  • NiChrom

Wer also den Temperaturmodus nutzen möchte sollte zuvor herausfinden, aus welcher Legierung sein Draht besteht und den dazu passenden Modus einstellen. Zu beachten ist, dass man den Temperaturmodus beim Einlesen bei Zimmertemperatur nutzen sollte, um Messfehlern vorzubeugen.

Vorteile
  • Konstanter Geschmack
  • Keine Dry Hits durch zu hohe Temperaturen
  • Akkus halten länger
Nachteile
  • Nicht für alle Coils nutzbar
  • Mögliche Messfehler bei falscher Umgebungstemperatur

Neben dem normalen TC-Modus gibt es noch den TCR-Modus. Dieser funktioniert im Endeffekt gleich, erfordert aber eine gewisse Erfahrung im Gebrauch mit E-Zigarette. Denn anders als beim TC Modus, wo der Akkuträger einen festen Wert für die Legierung erhält, wird dieser beim TCR Modus manuell gesetzt. Dadurch ist es möglich auch ausgefallene Drähte zu nutzen, welche in den normalen Einstellungen nicht auftauchen.

Bypass-Modus

Noch vor Jahren gehörte der Bypass Modus zu dem Standard Modus, wenn es um Akkuträger und E-Zigaretten ging. Das ist darauf zurückzuführen, dass zu jener Zeit meistens ungeregelte Akkuträger genutzt wurden, welche über keine Regelelektronik verfügten. Denn bei einem mechanischen Akkuträger wird stets der maximale Entladestrom des Akkus genutzt um die Leistung zu bestimmen. Dies bedeutet, dass man die Leistung nicht manuell einstellen kann, sondern diese aus dem Entladestrom des Akkus und dem Widerstand der Wicklung resultiert. Im Bypass Modus wird die Arbeitsweise von mechanischen Akkuträgern kopiert und für geregelte Mods nutzbar gemacht. Vorteil gegenüber den mechanischen Mods ist das Vorhandensein von Sicherheitsfunktionen, wie z.B. einem Kurzschlussschutz.

Smart Modus

Ein neuer und sich langsam ausbreitender Modus ist der Smart Modus für Akkuträger. Dieser Modus gehört zu den Benutzerfreundlichsten seiner Art, da keine Einstellungen der Ausgangsleistung in Watt vorgenommen werden müssen. Denn im Smart Modus wird der Widerstand vom Coil von der Box Mod ausgelesen und die Leistung dementsprechend angepasst. Aber auch der klügste Modus ist nicht gegen Fehler geschützt und sollte stets überwacht werden. Sollte es beim Messen vom Widerstand einen Fehler geben, besteht die Möglichkeit, dass die Leistung höher eingestellt ist, als es der Coil verträgt. Das kann zur Folge haben, dass der Verdampferkopf schnell verkokelt und getauscht werden muss. Wir empfehlen den ersten Zug immer vorsichtig zu testen und darauf zu achten, ob es verbrannt schmeckt.

Vorteile
  • Kein einstellen der Leistung nötig
  • Benutzerfreundlich
Nachteile
  • Messfehler möglich

Die beliebtesten Akkuträger für E-Zigaretten

Der Dampfer Markt bietet eine große Auswahl an verschiedensten Akkuträger aller Formen und Farben. Doch welche sind die beliebtesten Akkuträger unter den Dampfern? Um diese Frage zu beantworten unterscheiden wir zunächst zwischen Akkuträger mit einem oder mit zwei Akkus. Der Unterschied der beiden Akkuträger für E-Zigaretten und Verdampfer ist die maximale Leistung und die Akkukapazität. Da sich beide Typen in Einsatz und Anforderung stark unterscheiden, präsentieren wir jeweils die beliebtesten Akkuträger Modelle

Akkuträger Boxen mit zwei Akkus

Der Aegis X Mod von GeekVape gehört schon seit geraumer Zeit zu den absoluten Verkaufsschlagern. Grund dafür ist die extrem robuste Hülle, gepaart mit einem riesigen Farbdisplay.

Für High End Anwender führt kein Weg an der Thelema mit Evolv DNA250C Chip vorbei. Der Box Mod vereint High End Technik der Spitzenklasse mit einer edlen und zeitlosen Optik.

Für den Alltags Dampfer ist der Drag 3 Mod perfekt geeignet. Der Mod liefert eine hohe Leistung bei sehr kleinen Maßen. So eignet sich der Drag 3 perfekt für den Alltag, da dieser in jeder Hosentasche verschwinden kann.

Akkuträger Boxen mit einem Akku

Ähnlich wie der Aegis X Mod von GeekVape kann auch der Aegis Solo mit extremer Robustheit überzeugen. Der Vorteil zum großen Bruder ist die einzigartige Handlichkeit, was den Mod zum absoulten Allday Mod krönt.

Der Lost Vape Grus Akkuträger kann die große 21700 Akkuzelle tragen. So steigt auch die Akkukapazität merklich und man kann noch länger dampfen. Trotzdem bleibt der Mod handlich und kompakt.

Der Pico Pro tritt ein großes Erbe an. Der Nachfolger des allseits beliebten Pico Mod kann durch zahlreiche neue Features überzeugen. Angefangen bei der Hülle aus hochfestem und edlem Edelstahl bis hin zur überarbeiteten Akkuklappe.

Der richtige Akku für Akkuträger Boxen

Der Akku eines Akkuträgers ist eine der wichtigsten Komponenten, wenn es auf der Nutzung ankommt. Dieser versorgt den Box Mod und somit auch den Verdampfer mit Strom. Bei einem Mod mit fest verbautem Akku hat der Nutzer keinen Einfluss auf die Wahl des Akkus. Bei Mods mit externen und somit tauschbaren Akkus ist es dafür umso wichtiger den richtigen Akku zu wählen. Bei den neusten Modellen unterscheidet man grob zwischen drei verschiedenen Modellen: 18650, 20700 und 21700. Doch was bedeuten die ominösen Zahlencodes? Betrachet man die Zahlen genauer, fällt auf, dass die letzte Stelle immer eine 0 ist. Dies bedeutet, dass der Akku rund ist. Die ersten beiden Stellen stehen für den Durchmesser vom Akku und die folgenden Zahlen stehen für die Länge. Schauen wir uns den 18650 Akku an, lässt sich folgendes schlussfolgern:

  • 18: Der Akku hat einen Durchmesser von 18 mm
  • 65: Die Länger beträgt 65 mm oder 6,5 cm
  • 0: Es handelt sich um einen runden Akku

Doch wofür ist die Angabe wichtig? Keine Sorge Sie müssen Ihren Akkuträger nicht selber ausmessen. In der Beschreibung der Mods ist stets aufgeführt, welchen Akku sie nutzen können. Trotzdem ist es enorm wichtig die richtige Akkuzelle zu wählen. Denn, wie am obigen Beispiel zu sehen sind nicht alle Akkus gleich. Hat man einen Akkuträger für 18650 Akkus, ist es nicht möglich einen 21700 zu nutzen, da der Durchmesser schlicht zu groß ist. Andersrum ist es durchaus möglich eine 18650 Akkuzelle in einem 21700 Mod zu nutzen. Dafür liegen meistens passend Hülsen bei, um den Durchmesser zu erhöhen.

Dauerbelastbarkeit von Akkus

Der Begriff Dauerbelastbarkeit beschreibt die Belastung, welche ein Akku über eine gewisse Dauer belastet werden kann. Der in Ampere angegebene Wert ist für ein sicheres Dampferlebnis unerlässlich und sollte stets beachtet werden. Berechnet werden kann die Dauerbelastbarkeit ganz einfach und schnell. Sie teilen einfach die Maximalleistung des Akkuträgers durch 3. Auf den errechneten Wert werden dann nochmal 10% aufgeschlagen. Die 10% resultieren aus dem Umwandlungsverlust eines Step-Up Konverters. Der nun erhaltene Wert wird nun durch die Anzahl der verwendeten Akkus geteilt.


Beispiel:
Sie haben eine Akkuträger mit zwei Akkus und einer Maximalleistung von 150 Watt. So ergibt sich:

150 Watt / 3 Volt = 50 Ampere
50 A * 1,1 = 55 A
55 A / 2 = 27,5 Ampere


Für den Akkuträger aus dem Beispiel sollten also Akkus mit einer Dauerbelastbarkeit von 27,5 Ampere verwendet werden. Wir empfehlen den Sony Konion VTC5A Akku.

Passthrough - Dampfen und Laden zur selben Zeit

Auch der beste Akkuträger mit den größten Akkus ist einmal leer. Jetzt muss man lange warten, bis der Akkuträger wieder aufgeladen ist. Oder? Nicht ganz. Viele der neuen Modelle bieten die sogenannte Passthrough Technologie. Ist diese beim Akkuträger Mod enthalten, kann wie gewohnt gedampft werden, solange der Box Mod am Ladekabel hängt. Der Vorteil liegt auf der Hand. Jeder hat schonmal Akkus zum wechseln vergessen oder schlichtweg vergessen den Mod aufzuladen. Da schafft die Methode Abhilfe.
Zwar hält sich das Gerücht, dass die interne Elektronik vom Akkuträger durch das Aufladen über den USB-Port kaputt gehen kann, bei hochwertigen Akkuträgern ist aber wenig über Defekte aus diesem Grund bekannt.

Akkuträger - Mit oder ohne Display?

Akkuträger, vor allem jene, welche geregelt sind verfügen über zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Dazu zählen die Leistung, Temperatur oder der Preheat. Doch wie lassen sich alle Parameter ablesen und bestimmen? Die Antwot ist, wie Sie sich vermutlich schon gedacht haben ein Display. Dass diese Überlegung nicht neu ist, zeigen die zahlreichen Modelle auf dem Markt, welche über Display in jeder erdenklichen Form und Größe verfügen. Doch brauche ich ein Display und wenn ja welches?
Die Antwort auf diese Frage hängt sowohl von der gewünschten Funktion des Akkuträger ab, als auch vom persönlichen Geschmack. So ist ein Display bei geregelten Mods äußerst praktisch. Alle für den Betrieb relevanten Parameter werden bequem und übersichtlich dargestellt. Im Gegensatz dazu stehen mechanische Akkuträger Boxen. Bei Mech Boxen können in der Regel keine Einstellungen beeinflusst werden, da die Leistung aus dem Entladestrom vom Akku und dem Widerstand vom Verdampfer resultiert. Ein weiteres Kriterium sind die persönlichen Vorlieben des Nutzers. So ist es für einige Kunden wichtig, ein möglichst großes Display intgriert zu haben, wohingegen einige Kunden wiederum ein kleines Display bevorzugen oder Ihnen dies schlicht weg egal ist, welches Display verbaut ist.

In puncto Vielfalt bei der Display Größe gehört GeekVape zu den absoluten Pionieren. Für alle, welche ein großes Display bevorzugen gibt es den Aegis X Mod und für alle jene, die ein kleines Display wichtiger ist den Legend und Legend 2 Mod. Abgesehen vom Display unterscheiden sich die Mods technisch kaum. Alle haben eine Ausgangsleitungs von 200 Watt und sind IP67 wasser- und staubdicht konstruiert.

Welche Display Typen gibt es für Box Mods?

Der am breitesten unter Akkuträger verbeitete Typ ist das OLED-Display. Beim OLED Display wird jeder Pixel einzeln beleuchtet, was vor allem einen exzellente Konstrat und guten Schwarzwert liefert. Neben dem Kontrast liefert ein OLED Display eine unglaubliche Schärfe und Farbwiedergabe. Der wohl größte Vorteil für Akkuträger ist der energiesparende Aufbau von dem Display und der flache Formfaktor. Da schwarze Flächen keinen Strom verbauchen spart ein OLED Display eine enorme Menge Akkukapazität. Durch das nicht Vorhandensein einer separaten Hintergrundbeleuchtung sind OLED extrem flach im Vergleich zu anderen Typen. So ist es möglich die Akkuträger noch komapkter und handlicher zu gestalten.

Akkuträger kaufen | Mods | E-Zigaretten | Verdampfer Akkuträger (Mods) für E-Zigaretten & Verdampfer kaufen - Top-Preise ab 27,95€ Im Vergleich zu Einsteigermodellen... mehr erfahren »
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Akkuträger (Mods) für E-Zigaretten & Verdampfer kaufen - Top-Preise ab 27,95€

Im Vergleich zu Einsteigermodellen sind Akkuträger mit externen Akkus deutlich vielfältiger. Die neuste Generation Akkuträger räumen eine Vielzahl an wählbaren Optionen ein und sind dadurch im Handling um einiges komfortabler. Sie haben eine elektronische Regelung, die eine einfache Auswahl der vorhandenen Funktionen unterstützt. Durch ihre einfache Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit sind sie jedoch im Vergleich zu einem E Zigarette Starterset, die häufig mit kleineren Akkuträgern, angeboten werden, kostenintensiver. Gerade für diejenigen, die bereits Erfahrung mit E Zigaretten gesammelt haben und nun auf die nächste Stufe aufsteigen möchten, sind die Akkuträger mit externen Akkus eine gute Lösung.

Akku kann ausgetauscht werden

Der Akkuträger Box Mod zeichnet sich unter anderem durch den flexiblen Akku aus. Während dieser bei den meisten E Zigarette Starterset Modellen fest verbaut ist, kann er bei den meisten Box Mods einfach herausgenommen und ausgewechselt werden. Wer ein individuelles Dampferlebnis genießen möchte, trifft mit den Vape Mods die richtige Wahl. Passionierte Dampfer können hier ganz einfach auf die verschiedenen Einstell- und Kontrollmöglichkeiten zurückgreifen. Welche Einstellungen genau vorgenommen werden können, ist von Modell zu Modell verschieden. Die wichtigste Funktion, die der Vape Akkuträger zu bieten hat, ist die Einstellung von Volt- und Wattregelung. Dadurch kann unter anderem die Dampfmenge festgelegt werden, die der Akkuträger erzeugt.

Dampf kann bei Akkuträgern angepasst werden

Durch die Regelung von Volt und Watt können Sie den Dampf an Ihrem Akkuträger einstellen. Dabei kann nicht nur die Dampfmenge beeinflusst werden. Auf diese Weise ist auch eine Anpassung von Temperatur und Leistung jederzeit möglich. So lassen sich hier die individuellen Vorlieben in die Entscheidung einbeziehen. In der Regel sind die Akkuträger mit einer Temperatur- und Wattanzeige versehen. Auf diesem Weg können Sie ganz einfach die aktuellen Daten ablesen. Schnell bekommen Sie damit ein Gefühl dafür, welche Einstellungen sich für Sie besonders gut eignen. Es gibt mittlerweile viele Vape Akkuträger, bei denen der Widerstand von Ihrem Verdampfer gemessen werden kann.

Akkuträger mit nützlichen Sicherheitsfunktionen

Im Vergleich zu alten Modellen haben neue Akkuträger Sicherheitsfeatures wie Zuglängenbegrenzung, Verpolungsschutz und Kurzschlussschutz. Die Sicherheitselektronik kommt insbesondere Einsteigern aber auch erfahrenen Dampfern, welche schon Kenntnisse mit E-Zigaretten haben entgegen.

Zudem verhindern Sicherheitsfunktionen das Ausgasen des Stromspeichers oder Schlimmeres, damit Ihre E-Zigarette keine Schäden nimmt. Unter der Voraussetzung, dass auf die Qualität des Stromspeichers bzw. der Akkus vom Vape Akkuträger geachtet wird.

Bewährte Akkus, damit ein Akkuträger reibungslos funktioniert, sind beispielsweise der Sony Konion VTC5 oder der VTC5A Akku, der ein breites Leistungsspektrum für die Dampfergemeinde abdeckt. Egal, ob der Novize unbeabsichtigt einen Verdampfer mit niedrigem Widerstand nutzt oder jemand das Dampfen im Subohmbereich bevorzugt.

Reinigung von einem regelbaren Akkuträger für Dampfgenuss und lange Haltbarkeit

Neben der Wahl des richtigen Akkus ist auch die Reinigung vom Akkuträger ein wichtiger Faktor für eine einwandfreie Funktion. Ein Akkuträger benötigt hin und wieder Pflegebedarf.

Im Speziellen die Kontakte vom Anschlussgewinde, damit ein reibungsloser Stromfluss in der E-Zigarette gegeben ist. Mit der Zeit sammelt sich Schmutz und Fett an den Kontaktstellen, wodurch sich die Übergangswiderstände erhöhen - häufig ist es ausgelaufenes Liquid, das die Kontakte verschmutzt. Dadurch kann die Leistung von dem Verdampfer nachlassen, sich ein regelbarer Akkuträger erhitzen oder der Temperaturmodi nicht mehr richtig funktionieren.

In der Regel reicht ein mit Wasser befeuchtetes Tuch oder eine Küchenrolle, um Dreck und Verklebungen von der Box Mod zu lösen. Für stärkere Verschmutzungen bietet sich Isopropanol an. Der Alkohol ist fettlösend und eignet sich sehr gut zum Entfernen der Rückstände von Glycerin bei Vape Mods.

Ebenso empfehlenswert, damit ein regelbarer Akkuträger von hartnäckige Verunreinigungen befreit wird, ist die Verwendung eines Glasfaserstifts. Durch eine richtige Pflege hält die Hardware länger, damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.

Welcher ist der richtige Akkuträger?

Der Akkuträger nimmt bei der Auswahl deines Equipments eine wichtige Rolle ein. Er dient dazu, den gewählten Verdampfer mit Leistung in Watt zu versorgen, damit dieser den gewünschten Geschmack liefert. Deswegen ist es wichtig zu wissen, welchen Verdampfer man nutzen möchte, damit man dazu die passenden Box Mods auswählen kann. 

Hat man zum Beispiel einen Vape Verdampfer, welcher mit einer geringen Leistung, von beispielsweise 40 Watt arbeitet, kann man ohne Bedenken einen Box Mod mit nur einem Akku wählen. Vorteil dabei ist, dass die mini Mods mit einem Akku in Kombination mit dem Verdampfer eine kleine E-Zigarette ergeben. Diese Geräte sind somit besser für den Alltag geeignet, da sie kompakter sind. Nachteil dabei ist, dass die Leistung in Watt nach oben begrenzt ist. Die meisten Akkuträger Mods mit einem Akku haben selten mehr als 80 Watt, was bedeutet, dass große Verdampfer mit viel Leistung nicht auf diesem Mod betrieben werden können. 

Ein passender Verdampfer für Mods mit einem Akku sind zum Beispiel der Aspire Nautilus GT Tank oder der Uwell Nunchaku 2 Tank, da beide bei wenig Watt genutzt werden können. Wir empfehlen bei Akkuträgern dieser Art die GeekVape Aegis Solo oder den GeekVape Aegis Max Mod.

Für Dampfer, welche Geräte mit besonders großer Dampfentwicklung suchen sind Akkuträger Mods mit einer hohen Ausgangsleistung perfekt. Dazu werden Mods mit mindestens 2 Akkus benötigt. Da die meisten dieser Mods über 200 Watt Leistung haben, sind diese mit mehreren Verdampfer kompatibel, was dir bei der Zusammenstellung mehr Freiheiten einräumt. Im Vergleich zu den kleinen Modellen mit einem Akku sind Akkuträger mit 2 oder mehr Akkus um einiges größer. Bei den großen Mods empfehlen wir z.B. den GeekVape Aegis X Mod oder den Vaporesso Luxe Mod. Aber auch Akkuträger von Asmodus, Aspire, Eleaf, Joyetech und Vapor Giant gehören zu den absoluten Top Geräten auf dem Markt.

Dampfmodus - der Modus vom Akkuträger einfach erklärt

Jeder Dampfer ist schon einmal über Begriffe, wie VW, TC, TCR, Bypass gestoßen und hat sich gefragt, was das genau bedeutet. Bei diesen Begriffen handelt es sich um die verschiedenen Modi, welche man beim Dampfen nutzen kann. Im folgenden erklären wir dir, was genau es mit diesen auf sich hat und wie diese funktionieren.

VW-Modus

Der sogenannte VW Modus gehört wohl zu den am öftesten genutzten Modis für Akkuträger. Der Begriff VW steht für variable wattage, zu deutsch variabler Watt Modus und bedeutet, dass man die Leistung in Watt manuell einstellen kann. Auf Grund der einfachen Bedienung und weil jeder Verdampferkopf (Coil) in diesem Modus funktioniert gehört der VW Modus zu den beliebtesten und am weitverbreitetsten auf dem Markt.

Vorteile
  • Leistung variabel einstellbar
  • Kompatibel mit allen Coils
  • Leichte Bedienung
Nachteile
  • Dry Hit möglich

TC-Modus

Auf Rang zwei der beliebtesten Dampfmodi für Akkuträger rangiert der Temperaturmodus. Bei diesem stellt man nicht die gewünschte Leistung in Watt ein, sondern bestimmt die Temperatur, welche die Wicklung erreichen soll. Dies erfolgt, indem der Akkuträger diese aus Widerstand und Metallurgie berechnet und die Leistung dementsprechend anpasst. Um die Metallurgie zu bestimmen verfügen die meisten Akkuträger über spezielle Temperatur Modi, in welchem das genutzte Metall von vornherein eingestellt wird. Aber nicht alle Wicklungen eignen sich für den Temperaturmodus.

Geeignete Legierungen
  • Edelstahl (SS, SS 316, TC-SS, V4A)
  • Nickel (Ni200, Ni, TC-Ni)
  • Titan (Ti, TC-Ti)
Nicht geeignete Legierungen
  • Kanthal
  • NiChrom

Wer also den Temperaturmodus nutzen möchte sollte zuvor herausfinden, aus welcher Legierung sein Draht besteht und den dazu passenden Modus einstellen. Zu beachten ist, dass man den Temperaturmodus beim Einlesen bei Zimmertemperatur nutzen sollte, um Messfehlern vorzubeugen.

Vorteile
  • Konstanter Geschmack
  • Keine Dry Hits durch zu hohe Temperaturen
  • Akkus halten länger
Nachteile
  • Nicht für alle Coils nutzbar
  • Mögliche Messfehler bei falscher Umgebungstemperatur

Neben dem normalen TC-Modus gibt es noch den TCR-Modus. Dieser funktioniert im Endeffekt gleich, erfordert aber eine gewisse Erfahrung im Gebrauch mit E-Zigarette. Denn anders als beim TC Modus, wo der Akkuträger einen festen Wert für die Legierung erhält, wird dieser beim TCR Modus manuell gesetzt. Dadurch ist es möglich auch ausgefallene Drähte zu nutzen, welche in den normalen Einstellungen nicht auftauchen.

Bypass-Modus

Noch vor Jahren gehörte der Bypass Modus zu dem Standard Modus, wenn es um Akkuträger und E-Zigaretten ging. Das ist darauf zurückzuführen, dass zu jener Zeit meistens ungeregelte Akkuträger genutzt wurden, welche über keine Regelelektronik verfügten. Denn bei einem mechanischen Akkuträger wird stets der maximale Entladestrom des Akkus genutzt um die Leistung zu bestimmen. Dies bedeutet, dass man die Leistung nicht manuell einstellen kann, sondern diese aus dem Entladestrom des Akkus und dem Widerstand der Wicklung resultiert. Im Bypass Modus wird die Arbeitsweise von mechanischen Akkuträgern kopiert und für geregelte Mods nutzbar gemacht. Vorteil gegenüber den mechanischen Mods ist das Vorhandensein von Sicherheitsfunktionen, wie z.B. einem Kurzschlussschutz.

Smart Modus

Ein neuer und sich langsam ausbreitender Modus ist der Smart Modus für Akkuträger. Dieser Modus gehört zu den Benutzerfreundlichsten seiner Art, da keine Einstellungen der Ausgangsleistung in Watt vorgenommen werden müssen. Denn im Smart Modus wird der Widerstand vom Coil von der Box Mod ausgelesen und die Leistung dementsprechend angepasst. Aber auch der klügste Modus ist nicht gegen Fehler geschützt und sollte stets überwacht werden. Sollte es beim Messen vom Widerstand einen Fehler geben, besteht die Möglichkeit, dass die Leistung höher eingestellt ist, als es der Coil verträgt. Das kann zur Folge haben, dass der Verdampferkopf schnell verkokelt und getauscht werden muss. Wir empfehlen den ersten Zug immer vorsichtig zu testen und darauf zu achten, ob es verbrannt schmeckt.

Vorteile
  • Kein einstellen der Leistung nötig
  • Benutzerfreundlich
Nachteile
  • Messfehler möglich

Die beliebtesten Akkuträger für E-Zigaretten

Der Dampfer Markt bietet eine große Auswahl an verschiedensten Akkuträger aller Formen und Farben. Doch welche sind die beliebtesten Akkuträger unter den Dampfern? Um diese Frage zu beantworten unterscheiden wir zunächst zwischen Akkuträger mit einem oder mit zwei Akkus. Der Unterschied der beiden Akkuträger für E-Zigaretten und Verdampfer ist die maximale Leistung und die Akkukapazität. Da sich beide Typen in Einsatz und Anforderung stark unterscheiden, präsentieren wir jeweils die beliebtesten Akkuträger Modelle

Akkuträger Boxen mit zwei Akkus

Der Aegis X Mod von GeekVape gehört schon seit geraumer Zeit zu den absoluten Verkaufsschlagern. Grund dafür ist die extrem robuste Hülle, gepaart mit einem riesigen Farbdisplay.

Für High End Anwender führt kein Weg an der Thelema mit Evolv DNA250C Chip vorbei. Der Box Mod vereint High End Technik der Spitzenklasse mit einer edlen und zeitlosen Optik.

Für den Alltags Dampfer ist der Drag 3 Mod perfekt geeignet. Der Mod liefert eine hohe Leistung bei sehr kleinen Maßen. So eignet sich der Drag 3 perfekt für den Alltag, da dieser in jeder Hosentasche verschwinden kann.

Akkuträger Boxen mit einem Akku

Ähnlich wie der Aegis X Mod von GeekVape kann auch der Aegis Solo mit extremer Robustheit überzeugen. Der Vorteil zum großen Bruder ist die einzigartige Handlichkeit, was den Mod zum absoulten Allday Mod krönt.

Der Lost Vape Grus Akkuträger kann die große 21700 Akkuzelle tragen. So steigt auch die Akkukapazität merklich und man kann noch länger dampfen. Trotzdem bleibt der Mod handlich und kompakt.

Der Pico Pro tritt ein großes Erbe an. Der Nachfolger des allseits beliebten Pico Mod kann durch zahlreiche neue Features überzeugen. Angefangen bei der Hülle aus hochfestem und edlem Edelstahl bis hin zur überarbeiteten Akkuklappe.

Der richtige Akku für Akkuträger Boxen

Der Akku eines Akkuträgers ist eine der wichtigsten Komponenten, wenn es auf der Nutzung ankommt. Dieser versorgt den Box Mod und somit auch den Verdampfer mit Strom. Bei einem Mod mit fest verbautem Akku hat der Nutzer keinen Einfluss auf die Wahl des Akkus. Bei Mods mit externen und somit tauschbaren Akkus ist es dafür umso wichtiger den richtigen Akku zu wählen. Bei den neusten Modellen unterscheidet man grob zwischen drei verschiedenen Modellen: 18650, 20700 und 21700. Doch was bedeuten die ominösen Zahlencodes? Betrachet man die Zahlen genauer, fällt auf, dass die letzte Stelle immer eine 0 ist. Dies bedeutet, dass der Akku rund ist. Die ersten beiden Stellen stehen für den Durchmesser vom Akku und die folgenden Zahlen stehen für die Länge. Schauen wir uns den 18650 Akku an, lässt sich folgendes schlussfolgern:

  • 18: Der Akku hat einen Durchmesser von 18 mm
  • 65: Die Länger beträgt 65 mm oder 6,5 cm
  • 0: Es handelt sich um einen runden Akku

Doch wofür ist die Angabe wichtig? Keine Sorge Sie müssen Ihren Akkuträger nicht selber ausmessen. In der Beschreibung der Mods ist stets aufgeführt, welchen Akku sie nutzen können. Trotzdem ist es enorm wichtig die richtige Akkuzelle zu wählen. Denn, wie am obigen Beispiel zu sehen sind nicht alle Akkus gleich. Hat man einen Akkuträger für 18650 Akkus, ist es nicht möglich einen 21700 zu nutzen, da der Durchmesser schlicht zu groß ist. Andersrum ist es durchaus möglich eine 18650 Akkuzelle in einem 21700 Mod zu nutzen. Dafür liegen meistens passend Hülsen bei, um den Durchmesser zu erhöhen.

Dauerbelastbarkeit von Akkus

Der Begriff Dauerbelastbarkeit beschreibt die Belastung, welche ein Akku über eine gewisse Dauer belastet werden kann. Der in Ampere angegebene Wert ist für ein sicheres Dampferlebnis unerlässlich und sollte stets beachtet werden. Berechnet werden kann die Dauerbelastbarkeit ganz einfach und schnell. Sie teilen einfach die Maximalleistung des Akkuträgers durch 3. Auf den errechneten Wert werden dann nochmal 10% aufgeschlagen. Die 10% resultieren aus dem Umwandlungsverlust eines Step-Up Konverters. Der nun erhaltene Wert wird nun durch die Anzahl der verwendeten Akkus geteilt.


Beispiel:
Sie haben eine Akkuträger mit zwei Akkus und einer Maximalleistung von 150 Watt. So ergibt sich:

150 Watt / 3 Volt = 50 Ampere
50 A * 1,1 = 55 A
55 A / 2 = 27,5 Ampere


Für den Akkuträger aus dem Beispiel sollten also Akkus mit einer Dauerbelastbarkeit von 27,5 Ampere verwendet werden. Wir empfehlen den Sony Konion VTC5A Akku.

Passthrough - Dampfen und Laden zur selben Zeit

Auch der beste Akkuträger mit den größten Akkus ist einmal leer. Jetzt muss man lange warten, bis der Akkuträger wieder aufgeladen ist. Oder? Nicht ganz. Viele der neuen Modelle bieten die sogenannte Passthrough Technologie. Ist diese beim Akkuträger Mod enthalten, kann wie gewohnt gedampft werden, solange der Box Mod am Ladekabel hängt. Der Vorteil liegt auf der Hand. Jeder hat schonmal Akkus zum wechseln vergessen oder schlichtweg vergessen den Mod aufzuladen. Da schafft die Methode Abhilfe.
Zwar hält sich das Gerücht, dass die interne Elektronik vom Akkuträger durch das Aufladen über den USB-Port kaputt gehen kann, bei hochwertigen Akkuträgern ist aber wenig über Defekte aus diesem Grund bekannt.

Akkuträger - Mit oder ohne Display?

Akkuträger, vor allem jene, welche geregelt sind verfügen über zahlreiche Einstellmöglichkeiten. Dazu zählen die Leistung, Temperatur oder der Preheat. Doch wie lassen sich alle Parameter ablesen und bestimmen? Die Antwot ist, wie Sie sich vermutlich schon gedacht haben ein Display. Dass diese Überlegung nicht neu ist, zeigen die zahlreichen Modelle auf dem Markt, welche über Display in jeder erdenklichen Form und Größe verfügen. Doch brauche ich ein Display und wenn ja welches?
Die Antwort auf diese Frage hängt sowohl von der gewünschten Funktion des Akkuträger ab, als auch vom persönlichen Geschmack. So ist ein Display bei geregelten Mods äußerst praktisch. Alle für den Betrieb relevanten Parameter werden bequem und übersichtlich dargestellt. Im Gegensatz dazu stehen mechanische Akkuträger Boxen. Bei Mech Boxen können in der Regel keine Einstellungen beeinflusst werden, da die Leistung aus dem Entladestrom vom Akku und dem Widerstand vom Verdampfer resultiert. Ein weiteres Kriterium sind die persönlichen Vorlieben des Nutzers. So ist es für einige Kunden wichtig, ein möglichst großes Display intgriert zu haben, wohingegen einige Kunden wiederum ein kleines Display bevorzugen oder Ihnen dies schlicht weg egal ist, welches Display verbaut ist.

In puncto Vielfalt bei der Display Größe gehört GeekVape zu den absoluten Pionieren. Für alle, welche ein großes Display bevorzugen gibt es den Aegis X Mod und für alle jene, die ein kleines Display wichtiger ist den Legend und Legend 2 Mod. Abgesehen vom Display unterscheiden sich die Mods technisch kaum. Alle haben eine Ausgangsleitungs von 200 Watt und sind IP67 wasser- und staubdicht konstruiert.

Welche Display Typen gibt es für Box Mods?

Der am breitesten unter Akkuträger verbeitete Typ ist das OLED-Display. Beim OLED Display wird jeder Pixel einzeln beleuchtet, was vor allem einen exzellente Konstrat und guten Schwarzwert liefert. Neben dem Kontrast liefert ein OLED Display eine unglaubliche Schärfe und Farbwiedergabe. Der wohl größte Vorteil für Akkuträger ist der energiesparende Aufbau von dem Display und der flache Formfaktor. Da schwarze Flächen keinen Strom verbauchen spart ein OLED Display eine enorme Menge Akkukapazität. Durch das nicht Vorhandensein einer separaten Hintergrundbeleuchtung sind OLED extrem flach im Vergleich zu anderen Typen. So ist es möglich die Akkuträger noch komapkter und handlicher zu gestalten.

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