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Akkuträger im Test

1. Akkuträger - Was bedeutet das?
2. Wie funktioniert ein Akkuträger?
3. Wie unterscheiden sich Akkuträger?
4. Die besten Akkuträger 2021
5. Wie pflege ich meinen Akkuträger?
6. Fazit

Akkuträger - was bedeutet das?

Der Begriff Akkuträger, auch Box Mod genannt, steht für ein unverzichtbaren Bestandteil einer jeden E-Zigarette. Denn ohne einen Box Mod kann auch der beste Verdampfer sein Potenzial nicht entfalten. Doch was genau ist ein Akkuträger? Und welcher ist der beste Akkuträger?

Ein sogenannter Akkuträger ist das "Kraftwerk", welches für die Leistungsabgabe in einem E-Zigaretten Starterset zuständig ist. Wie der Name es vermuten lässt, ist die Aufgabe eines solchen Gerätes, Akkus zu "tragen". Genauer gesagt ist in den meisten Box Mods ein Akku, meist Li-Ionen, verbaut oder hat Platz, um externe Akkuzellen aufnehmen zu können. Die gängigsten externen Akkuzellen sind 18650, 20700 oder 21700.

Wie funktioniert ein Akkuträger?

Im Prinzip ist es die Aufgabe eines Akkuträgers, Leistung für einen beliebigen Verdampfer bereitzustellen. Das mindeste, was ein Akkuträger benötigt, um dies zu schaffen, ist ein Akku. Bei den meisten Akkuträgern ist dieser nicht fest verbaut. Stattdessen haben diese eine Aufnahme, um standardisierte Akkus aufnehmen zu können. Mithilfe des Akkus ist der Mod dann in der Lage Leistung in Form von Watt oder einer bestimmten Temperatur an einen Verdampfer abzugeben. Daneben verfügen moderne Geräte über zahlreiche andere Funktionen und Merkmale, um das Dampfen angenehmer und leichter zu gestalten.

Eine der wichtigsten Eigenschaften sind diverse Sicherheitsfunktionen, damit man sicher und ungefährlich dampfen kann. Zu den üblichen Features gehören:

  • Kurzschlussschutz: Dient zu Vermeidung von Kurzschlüssen
  • Mindestwiderstand: Akkuträger feuern erst ab einem bestimmten Widerstand
  • Maximalwiderstand: Der Mod kann nur bis zu einem bestimmten Widerstand genutzt werden. Meist zu vernachlässigen, da solch hohe Widerstände kaum erreicht werden können.
  • Zugzeitbegrenzung: Begrenzt die Zeit, welche am Stück gefeuert werden kann. So kann unbeabsichtigtes Feuern verhindert werden.
  • Überhitzungsschutz: Bei zu hohen Temperaturen der Elektronik schaltet sich der Akkuträger ab
  • Verpolungsschutz: Schutz, falls Akkus einmal falsch herum eingelegt werden
  • Unter-, Überspannungsschutz: Schutz, damit der Akkuträger nicht außerhalb der Spannungsgrenzen genutzt werden kann

Neben den Sicherheitsfunktionen verfügen viele Akkuträger über eine Regelelektronik. Diese dient dazu, damit die Leistung variabel eingestellt werden kann. Vor allem bei den vorherrschenden Fertigcoil-Verdampfern ist dies mehr als praktisch. Wo früher (mechanische Akkuträger) die Restladung vom Akku für die Ausgangsleistung verantwortlich war, kann diese nun individuell und passend für jeden Verdampfer eingestellt werden.

Daneben gibt es zahlreiche weitere nützliche Features und Funktionen, welche mittlerweile zum guten Ton gehören. Da gibt es einmal Displays für eine einfache Bedienung, USB-C Anschlüsse für schnelles Aufladen oder diverse IP Zertifizierungen, welche den Akkuträger wasser- und staubdicht machen.

Wie unterscheiden sich Akkuträger?

Wie eingangs beschrieben gibt es zahlreiche verschiedene Features, über welche Akkuträger verfügen oder eben auch nicht. Die Kombination aus diesen Features und zahlreiche Designs und Farben ergeben eine nahezu undurchsichtige Flut an verschiedenen Modellen. Doch einige Features stechen heraus und werden im folgenden kurz erläutert.

Der Akku

Die wohl größten Unterschiede ergeben sich beim Akku. Man unterscheidet grob zwischen Akkuträger mit fest verbautem und wechselbarem Akku. Vorteil der fest verbauten Akkus ist, dass diese meist schnell über USB-C aufgeladen werden können, wohingegen bei wechselbaren Akkus, diese einfach gegen volle getauscht werden können. Aber auch bei Akkuträgen mit wechselbaren Akkus unterscheidet man zwischen verschiedenen Eigenschaften. So gibt es verschiedene Modelle, welche eine unterschiedliche Zahl an Akkus aufnehmen können. Gängig sind Modelle mit einer oder zwei Akkuzellen, aber auch Modelle mit drei, vier oder mehr sind auf dem Markt zu finden. Jedoch wachsen die Ausmaße eines Mods mit vier oder mehr Akkus stark an, weswegen solche Modelle eher schlecht für den Alltag geeignet sind, solange man keinen Rucksack mitführt.

Ein weiterer Unterschied lässt sich bei den verwendeten Akkus finden. Grob lässt sich sagen, dass die meisten Akkuträger mit 18650, 20700 oder 21700 Akkus betrieben werden. Doch auch diese drei Zellen unterscheiden sich in Länge, Durchmesser und Kapazität. So haben 21700 Zellen zwar die meiste Ladung, sind aber aus diesem Grund auch größer als z.B. 18650er. Daraus ergeben sich wiederum einige bauliche Auswirkungen, bezogen auf den Akkuträger. Denn, wenn der Akku größer wird, muss auch der Akkuträger größer werden. Und mit steigender Größe geht meist auch eine Erhöhung des Gewichtes einher. 

Steuerung und Display

Zuallererst werden Akkuträger in zwei Kategorien eingeteilt. Geregelte und ungeregelte Akkuträger. Die ungeregelten, meist mechanische Akkuträger genannt, handelt es sich um Mods, bei denen die Leistung nicht eingestellt werden kann. Stattdessen wird die Leistung über den Akku bestimmt. Genauer gesagt  entscheidet die Restkapazität und der Entladestrom des Akkus über die Leistung. Neben einer Regelelektronik haben diese Geräte meist keine Sicherheitsfunktionen. Aus diesem Grund ist die Anzahl der mechanischen Akkuträger über die Zeit stark geschrumpft.

Auf der anderen Seite stehen die geregelten Box Mods. Diese verfügen, im Gegensatz zu den ungeregelten, über eine Regelelektronik und meistens auch über die üblichen Sicherheitsfeatures. Aber auch bei der Regelung dieser Mods gibt es wieder einige Unterschiede. Die am öftesten genutzte Methode um Akkuträger einzustellen ist die Drei-Taster-Steuerung. Oft kommt diese Steuerung in Kombination mit einem Display in jedweder Form. Auch andere Parameter, als die Leistung lassen sich bei solchen Mods einstellen. Dazu gehört der Modus, die Temperatur, ein Zugzähler, aber auch optische Features, wie die Displayfarbe.

Bei neueren Modellen setzen einige Hersteller auf moderne Touch-Displays. Im Endeffekt lassen sich dieselben Einstellungen, wie bei anderen Geräten treffen, die Steuerung gestaltet sihch jedoch meist intuitiver und leichter.

Der Dampfmodus

Geregelte Akkuträger verfügen oft über verschiedene Modis, wie die Leistung der Akkus abgegeben wird. Je nach Modell kann das Angebot der verfügbaren stark variieren.

VW Modus

Der VW Modus gehört zu den gängigsten Modis und ist in nahezu jedem handelsüblichen Mod zu finden. Bei diesem Modus kann die Leistung in Watt variabel eingestellt werden. Der Modus eignet sich für nahezu jeden Verdampfer und ist leicht einzustellen, weswegen der Modus sehr beliebt ist.

TC Modus

Im Gegensatz zum VW, wird beim TC-Modus die Temperatur der Wicklung eingestellt. Der Vorteil vom TC-Modus ist, dass dieser effektiv Dry-Hits verhindert. Allerdings sind nur einige bestimmte Legierungen für diesen Modus geeignet. Die beliebten Legierungen Kanthal A1 und Ni80 sind zum Beispiel nicht mit diesem kompatibel.

Bypass Modus

Der Bypass Modus steht für volle Power. Genauer gesagt alles, was der Akku zu bieten hat. Die Leistung wird über den Entladestrom der Akkus bestimmt und ist nicht einstellbar.

Smart Modus

Der Smart-Modus gehört zu den neueren Modis auf dem Dampfermarkt. Dieser praktische Modus zeichnet sich dadurch aus, dass der Akkuträger die Leistung vom Verdampfer selbst bestimmen kann. Das ist zwar sehr angenehm, sollte jedoch mit Vorsicht genossen werden. Denn auch Akkuträger können sich irren.

Der Anschluss

Grundsätzlich haben die meisten Akkuträger einen genormten 510er Gewinde Anschluss. Ausgenommen davon sind Pod Mods. Diese sind nur mit den dazugehörigen Pod Verdampfern kompatibel. Der Vorteil beim 510er Gewinde ist der, dass man den Akkuträger mit nahezu jedem Verdampfer, welcher auf dem Markt zu finden ist kombinieren kann. Wer sich also bei der Wahl vom Verdampfer nicht einschränken lassen will, sollte auf Mods mit 510er Gewinde zurückgreifen.

Die besten Akkuträger 2021

  Legend 2 Thelema DNA250C Solo 2 G Class V2
Hersteller Geekvape Lost Vape GeekVape YiHi
Akku 2x 18650 2x 18650 1x 18650 2x 18650
Leistung max. 200 Watt max. 200 Watt max. 100 Watt max. 200 Watt
Modis VW, TC TCR, VPC, Bypass VW, TC, TCR, Boost, Replay VW, VPC, Bypass VW, TC, VPC
Wasserdicht ja nein ja nein
Maße in mm 24 x 88 x 51 92,6 x 56 x 27 38 x 86 x 25 32,4 x 92,2 x 47,6 
max. Durchmesser 24 mm 26 mm 24 mm 30 mm
Preis ca. 49,95 € ca. 139,95 € ca. 39,99 € ca. 199,95 €

Was nun der beste Akkuträger für jeden Dampfer ist lässt sich nur schwer, bis gar nicht sagen. Jeder Nutzer hat andere Anforderungen an sein Gerät. So steht bei einigen die Leistung, bei anderen jedoch das Design im Vordergrund. Wir können jedoch mit einigen Tipps aufwarten. Neben unserer persönlichen Meinung ist auch die Meinung unserer Kunden und andere Daten, wie die Retoure Quote und Verkaufszahlen in die Bewertung mit eingeflossen.

GeekVape Aegis Legend 2

Schon das erste Modell der Aegis Legend Reihe erfreute sich größter Beliebtheit. So auch der Nachfolger. Der regelbare Dual Akkuträger ist das neuste Werk der E-Zigaretten Schmiede Geekvape.

Wie alle Aegis Modelle ist auch der GeekVape Aegis Legend 2 Mod wasser- und staubdich konstruiert. Auf der Front prangt ein großes Farbdisplay und auch ein schneller USB-C Anschluss ist mit an Board. Betrieben wird der Mod mit zwei 18650 Akkus, welche separat erworben werden müssen. Maximal liefert der Mod bis zu 200 Watt in 5 verschiedenen Modis. Dazu gehören der VW, TC, TCR, VPC und Bypass Modus. Der TCR Modus lässt sich erneut in drei weitere Legierungs-Varianten (Ni, Ti, SS) teilen. Der robuste Korpus besteht aus einer Kombination aus Zinklegierung, Silikon und Aluminium.

Fazit:

Wie schon mit dem Vorgänger, macht man auch mit dem neusten Modell nichts verkehrt. Ganz im Gegenteil. Das Gerät ist noch einmal merklich kleiner geworden und liegt merklich besser in der Hand. Auch der USB-C Anschluss gestaltet sich im Alltag als nützlich. Sollte man doch einmal keine Wechselakkus dabei haben lädt der Mod zügig wieder auf, vorausgesetzt man hat den passenden Netzstecker parat.

Lost Vape Thelema DNA250C

Der Lost Vape Thelema 250C Mod ist das neuste Modell von Lost Vape, welches den Evolv DNA250C Chip an Board hat. Der Chip liefert einige praktische Annehmlichkeiten, wie den Replay Modus und die Kompatibilität mit der EScribe Software. Damit lässt sich der Box Mod an einen PC anschließen und bis ins kleinste Detail individuell anpassen und einstellen. Der Akkuträger benötigt für den Betrieb zwei 18650 Akkus, welche bis zu 200 Watt liefern. Wie für DNA Mods üblich verfügt der Thelema über eine Steuerung mit 4 verschiedenen Tastern. Das Design ist Lost Vape typisch edel und schlicht. Die Inlays aus verschiedenem Leder oder wahlweise Carbon fühlt sich gut an und macht vor allem optisch einiges her.

Fazit:

Man erhält, was man erwartet. Einen schönen Akkuträger mit einer tadellosen Elektronik. Alles, was man benötigt ist mit an Board. Worauf man verzichten muss ist ein USB-C Anschluss. Gemessen an dem stolzen Preis, welchen Lost Vape aufruft wäre ein neuer USB-C Anschluss mehr, als wünschenswert gewesen.

Bis auf den fehlenden USB-C Anschluss überzeugt der Mod jedoch durch und durch. Für Tüftler und Selbstwickler ist der Akkuträger perfekt geeignet. Wem nur das Design zusagt, aber der Preis zu hoch ist, sollte sich einmal den Thelema Quest anschauen. Optisch erhält man denselben Mod, jedoch ohne den DNA Chip.

GeekVape Aegis Solo 2 Mod S100

Im Prinzip handelt es sich beim GeekVape Aegis Solo 2 Mod um eine kleinere Variante des Legend 2. Anstatt zwei, nutzt der Solo 2 nur einen Akku und ist dadurch um einiges kleiner und handlicher. In puncto Display, Elektronik und Steuerung unterscheiden sich die beiden Akkuträger jedoch nicht. Lediglich die maximale Ausgangsleistung sinkt wegen des fehlenden Akkus auf 100 Watt. Was aber für die meisten handelsüblichen Verdampfer ausreichen dürfte. Auch in puncto Robustheit und Sicherheit muss man beim kleinen Modell keine Abstriche machen. Die IP68 Zertifizierung schützt du Elektronik wirksam gegen das Eindringen von Wasser und Staub.

Fazit:

Wem der Aegis Legend 2 Mod zu groß ist, ist mit dem Geekvape Aegis Solo 2 Mod bestens beraten. Der Mod liegt dank der Kombination aus Leder, Metall und Gummi perfekt in der Hand. Auch die Leistung ist, gemessen an der Größe mehr als ausreichend. Wer jedoch den ganzen Tag einen Verdampfer mit mehr als 80 Watt auf dem Solo 2 nutzt, ist gut beraten, wenn er einen Wechselakku mitführt.

YiHi SXmini G Class V2 Mod

Hightech in allen Belangen. Der YiHi SXmini G Class V2 Mod in der Aluminiumdeckel Version ist ein schicker DUAL Akkuträger mit aller neuster Technik. Highlight ist das WLAN Modul, wodurch der Mod kabellos aktualisiert werden kann. Der SX750J Chip bietet diverse Einstellungen und auch sonst alles, was der Dampfer benötigt. Vor allem der SMART Boost Modus ist eine erfreuliche Neuigkeit. Gesteuert wird der Mod mit einem Joystick in Kombination mit einem großen TFT Farbdisplay.

Fazit:

Wer auf der Suche nach einen High End Akkuträger ist, kann mit dem Yihi SXmini G Class V2 aller bestens bedient. Der Akkuträger liefert viele verschiedene Modis und das WLAN Modul ist eine nette Spielerei. Die Steuerung mit dem Joystick gestaltet sich dank des großen Farbdisplays sehr einfach und intuitiv. Die Aluminium Akkudeckel Version wirkt noch einmal um einiges hochwertiger, als die Version aus Kunststoff. Auch sonst liefert der Akkuträger optisch ein stimmiges Bild. Die Haptik ist ausgezeichnet und die Steuerung ist ergonomisch gestaltet. Lohnend ist der Box Mod aber vor allem für Selbstwickler. Beim Gebrauch mit einem herkömmlichen Fertigcoilverdampfer kann der Mod nicht sein volles Potenzial zeigen. Auf der anderen Seite steht ein stolzer Preis (UVP) von 199,95€. Wir empfehlen den Akkuträger vor allem für Dampf Veteranen mit einem Fable für Selbstwickler.

Wie pflege ich meinen Akkuträger?

Wer seinen Akkuträger lange nutzen möchte sollte ein wenig Zeit für die Pflege investieren. Denn Liquidrückstände und anderer Schmutz können durchaus Spuren auf dem Akkuträger hinterlassen. Hier ein paar Tipps, wie Sie Ihren Akkuträger bestmöglich reinigen:

  • Liquidrückstände entfernen: Vor allem bei Akkuträgern, welche nicht wasserdicht sind, kann Liquid durchaus Schäden anrichten. Fließt z.B. Liquid in die Akkukammer, kann es unter Umständen zu einem Kurzschluss kommen. Wir empfehlen Liquidrückstände stets zu entfernen, damit es nicht zu Schäden kommt.
  • Staub und Schmutz entfernen: Wie für jede Elektronik, gilt auch für Akkuträger, dass Staub und Schmutz nicht zur Langlebigkeit beiträgt. Ganz im Gegenteil. Dringt Schmutz in die empfindliche Elektronik ein, kann diese erhebliche Schäden davon tragen. Tipp von uns: Den Akkuträger vor Schmutz und Staub schützen, sowie regelmäßig reinigen.
  • Richtige Temperatur: Die Elektronik eines Akkuträgers ist auf extreme Temperaturen nicht besonders gut zu sprechen. Sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung. Bei großer Hitze durch z.B. Sonnenstrahlen, kann die empfindliche Elektronik schwerwiegende Schäden davon tragen. Doch keine Sorge wir sprechen nicht von ein wenig Sonne, sondern von dauerhafter Hitze z.B. im Hochsommer. Aber auch extremer Kälte sollte ein Box Mod nicht ausgesetzt werden. Sowohl die Regelelektronik im Inneren des Akkuträgers, als auch die Akkus sollten nicht dauerhaft extremer Kälte ausgesetzt werden.
  • Vor Stürzen schützen: Auch für Akkuträger gilt: Stürze und Stöße tragen definitiv nicht zur Langlebigkeit bei. Wie bei jedem anderen Elektrobauteil können auch beim Box Mod Stürze und Stöße großen Schaden anrichten. Wer sein Gerät oft fallen lässt, sollte sich einmal die Aegis Reihe von GeekVape anschauen. Diese Geräte sind besonders robust konstruiert, wodurch diese Stürze nahezu unbeschadet überleben können.

Fazit

Ob Neueinsteiger, Profi oder Gelegenheitsdampfer, für jeden Zweck und Gebrauch gibt es den passenden Akkuträger. Der Trick ist zu wissen, was das Gerät können muss und was nicht. Vor allem Anfänger und Einsteiger können jedoch von dem Angebot erschlagen werden. Bevor man sich also für einen Akkuträger entscheidet, sollte man für sich entscheiden, welche Anforderungen man an das Gerät stellt. Es gibt gravierende Unterschiede in puncto Leistung, Optik, Einstellungen, usw.

Sollten Sie Fragen haben oder eine Beratung benötigen zögern Sie nicht uns anzurufen. Wir stehen Ihnen bei jeder Frage zu Seite und helfen Ihnen den perfekten Akkuträger für Sie zu finden.

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