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Regelbare Akkuträger überzeugen durch die elektronische Regelung

Im Vergleich zu Einsteigermodellen sind Akkuträger mit externen Akkus deutlich vielfältiger. Die regelbaren Akkuträger räumen eine Vielzahl an wählbaren Optionen ein und sind dadurch im Handling um einiges komfortabler. Sie haben eine elektronische Regelung, die eine einfache Auswahl der vorhandenen Funktionen unterstützt. Durch ihre einfache Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit sind sie jedoch im Vergleich zu einem E Zigarette Starterset, die häufig mit kleineren Akkuträgern, angeboten werden, kostenintensiver. Gerade für diejenigen, die bereits Erfahrung mit E Zigaretten gesammelt haben und nun auf die nächste Stufe aufsteigen möchten, sind die Akkuträger mit externen Akkus eine gute Lösung.

Akku kann ausgetauscht werden

Der Akkuträger Box Mod zeichnet sich unter anderem durch den flexiblen Akku aus. Während dieser bei den meisten E Zigarette Starterset Modellen fest verbaut ist, kann er bei den meisten Box Mods einfach herausgenommen und ausgewechselt werden. Wer ein individuelles Dampferlebnis genießen möchte, trifft mit den Vape Mods die richtige Wahl. Passionierte Dampfer können hier ganz einfach auf die verschiedenen Einstell- und Kontrollmöglichkeiten zurückgreifen. Welche Einstellungen genau vorgenommen werden können, ist von Modell zu Modell verschieden. Die wichtigste Funktion, die der Vape Akkuträger zu bieten hat, ist die Einstellung von Volt- und Wattregelung. Dadurch kann unter anderem die Dampfmenge festgelegt werden, die der Akkuträger erzeugt.

Dampf kann bei Akkuträgern angepasst werden

Durch die Regelung von Volt und Watt können Sie den Dampf an Ihrem Akkuträger einstellen. Dabei kann nicht nur die Dampfmenge beeinflusst werden. Auf diese Weise ist auch eine Anpassung von Temperatur und Dichte jederzeit möglich. So lassen sich hier die individuellen Vorlieben in die Entscheidung einbeziehen. In der Regel sind die Akkuträger mit einer Volt- und Wattanzeige versehen. Auf diesem Weg können Sie ganz einfach die aktuellen Daten ablesen. Schnell bekommen Sie damit ein Gefühl dafür, welche Einstellungen sich für Sie besonders gut eignen. Es gibt mittlerweile viele Vape Akkuträger, bei denen der Widerstand von Ihrem Verdampfer gemessen werden kann.

Regelbarer Akkuträger mit nützlichen Sicherheitsfunktionen

Gegenüber einem mechanischen Akkuträger hat ein regelbarer Akkuträger Sicherheitsfeatures wie Zuglängenbegrenzung, Verpolungsschutz und Kurzschlussschutz. Die Sicherheitselektronik kommt insbesondere Einsteigern aber auch erfahrenen Dampfern, welche schon Kenntnisse mit E-Zigaretten haben entgegen.

Zudem verhindern Sicherheitsfunktionen das Ausgasen des Stromspeichers oder Schlimmeres, damit Ihre E-Zigarette keine Schäden nimmt. Unter der Voraussetzung, dass auf die Qualität des Stromspeichers bzw. der Akkus vom Vape Akkuträger geachtet wird.

Bewährte Akkus, damit ein regelbarer Akkuträger reibungslos funktioniert, sind beispielsweise der Sony Konion VTC5 oder der VTC5A Akku, der ein breites Leistungsspektrum für die Dampfergemeinde abdeckt. Egal, ob der Novize unbeabsichtigt einen Verdampfer mit niedrigem Widerstand nutzt oder jemand das Dampfen im Subohmbereich bevorzugt.

Reinigung von einem regelbaren Akkuträger für Dampfgenuss und lange Haltbarkeit

Neben der Wahl des richtigen Akkus ist auch die Reinigung vom Akkuträger ein wichtiger Faktor für eine einwandfreie Funktion. Ein regelbarer Akkuträger benötigt hin und wieder Pflegebedarf.

Im Speziellen die Kontakte vom Anschlussgewinde, damit ein reibungsloser Stromfluss in der E-Zigarette gegeben ist. Mit der Zeit sammelt sich Schmutz und Fett an den Kontaktstellen, wodurch sich die Übergangswiderstände erhöhen - häufig ist es ausgelaufenes Liquid, das die Kontakte verschmutzt. Dadurch kann die Leistung von dem Verdampfer nachlassen, sich ein regelbarer Akkuträger erhitzen oder der Temperaturmodi nicht mehr richtig funktionieren.

In der Regel reicht ein mit Wasser befeuchtetes Tuch oder eine Küchenrolle, um Dreck und Verklebungen von der Box Mod zu lösen. Für stärkere Verschmutzungen bietet sich Isopropanol an. Der Alkohol ist fettlösend und eignet sich sehr gut zum Entfernen der Rückstände von Glycerin bei Vape Mods.

Ebenso empfehlenswert, damit ein regelbarer Akkuträger von hartnäckige Verunreinigungen befreit wird, ist die Verwendung eines Glasfaserstifts. Durch eine richtige Pflege hält die Hardware länger, damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.

Welcher ist der richtige Akkuträger?

Der Akkuträger nimmt bei der Auswahl deines Equipments eine wichtige Rolle ein. Er dient dazu, den gewählten Verdampfer mit Leistung in Watt zu versorgen, damit dieser den gewünschten Geschmack liefert. Deswegen ist es wichtig zu wissen, welchen Verdampfer man nutzen möchte, damit man dazu die passenden Box Mods auswählen kann. 

Hat man zum Beispiel einen Vape Verdampfer, welcher mit einer geringen Leistung, von beispielsweise 40 Watt arbeitet, kann man ohne Bedenken einen Box Mod mit nur einem Akku wählen. Vorteil dabei ist, dass die mini Mods mit einem Akku in Kombination mit dem Verdampfer eine kleine E-Zigarette ergeben. Diese Geräte sind somit besser für den Alltag geeignet, da sie kompakter sind. Nachteil dabei ist, dass die Leistung in Watt nach oben begrenzt ist. Die meisten Akkuträger Mods mit einem Akku haben selten mehr als 80 Watt, was bedeutet, dass große Verdampfer mit viel Leistung nicht auf diesem Mod betrieben werden können. 

Ein passender Verdampfer für Mods mit einem Akku sind zum Beispiel der Aspire Nautilus GT Tank oder der Uwell Nunchaku 2 Tank, da beide bei wenig Watt genutzt werden können. Wir empfehlen bei Akkuträgern dieser Art die GeekVape Aegis Solo oder den GeekVape Aegis Max Mod.

Für Dampfer, welche Geräte mit besonders großer Dampfentwicklung suchen sind Akkuträger Mods mit einer hohen Ausgangsleistung perfekt. Dazu werden Mods mit mindestens 2 Akkus benötigt. Da die meisten dieser Mods über 200 Watt Leistung haben, sind diese mit mehreren Verdampfer kompatibel, was dir bei der Zusammenstellung mehr Freiheiten einräumt. Im Vergleich zu den kleinen Modellen mit einem Akku sind Akkuträger mit 2 oder mehr Akkus um einiges größer. Bei den großen Mods empfehlen wir z.B. den GeekVape Aegis X Mod oder den Vaporesso Luxe Mod. Aber auch Akkuträger von Asmodus, Aspire, Eleaf, Joyetech und Vapor Giant gehören zu den absoluten Top Geräten auf dem Markt.

Dampfmodus - der Modus vom Akkuträger einfach erklärt

Jeder Dampfer ist schon einmal über Begriffe, wie VW, TC, TCR, Bypass gestoßen und hat sich gefragt, was das genau bedeutet. Bei diesen Begriffen handelt es sich um die verschiedenen Modi, welche man beim Dampfen nutzen kann. Im folgenden erklären wir dir, was genau es mit diesen auf sich hat und wie diese funktionieren.

VW-Modus

Der sogenannte VW Modus gehört wohl zu den am öftesten genutzten Modis für Akkuträger. Der Begriff VW steht für variable wattage, zu deutsch variabler Watt Modus und bedeutet, dass man die Leistung in Watt manuell einstellen kann. Auf Grund der einfachen Bedienung und weil jeder Verdampferkopf (Coil) in diesem Modus funktioniert gehört der VW Modus zu den beliebtesten und am weitverbreitetsten auf dem Markt.

Vorteile
  • Leistung variabel einstellbar
  • Kompatibel mit allen Coils
  • Leichte Bedienung
Nachteile
  • Dry Hit möglich

TC-Modus

Auf Rang zwei der beliebtesten Dampfmodi für Akkuträger rangiert der Temperaturmodus. Bei diesem stellt man nicht die gewünschte Leistung in Watt ein, sondern bestimmt die Temperatur, welche die Wicklung erreichen soll. Dies erfolgt, indem der Akkuträger diese aus Widerstand und Metallurgie berechnet und die Leistung dementsprechend anpasst. Um die Metallurgie zu bestimmen verfügen die meisten Akkuträger über spezielle Temperatur Modi, in welchem das genutzte Metall von vornherein eingestellt wird. Aber nicht alle Wicklungen eignen sich für den Temperaturmodus.

Geeignete Legierungen
  • Edelstahl (SS, SS 316, TC-SS, V4A)
  • Nickel (Ni200, Ni, TC-Ni)
  • Titan (Ti, TC-Ti)
Nicht geeignete Legierungen
  • Kanthal
  • NiChrom

Wer also den Temperaturmodus nutzen möchte sollte zuvor herausfinden, aus welcher Legierung sein Draht besteht und den dazu passenden Modus einstellen. Zu beachten ist, dass man den Temperaturmodus beim Einlesen bei Zimmertemperatur nutzen sollte, um Messfehlern vorzubeugen.

Vorteile
  • Konstanter Geschmack
  • Keine Dry Hits durch zu hohe Temperaturen
  • Akkus halten länger
Nachteile
  • Nicht für alle Coils nutzbar
  • Mögliche Messfehler bei falscher Umgebungstemperatur

Neben dem normalen TC-Modus gibt es noch den TCR-Modus. Dieser funktioniert im Endeffekt gleich, erfordert aber eine gewisse Erfahrung im Gebrauch mit E-Zigarette. Denn anders als beim TC Modus, wo der Akkuträger einen festen Wert für die Legierung erhält, wird dieser beim TCR Modus manuell gesetzt. Dadurch ist es möglich auch ausgefallene Drähte zu nutzen, welche in den normalen Einstellungen nicht auftauchen.

Bypass-Modus

Noch vor Jahren gehörte der Bypass Modus zu dem Standard Modus, wenn es um Akkuträger und E-Zigaretten ging. Das ist darauf zurückzuführen, dass zu jener Zeit meistens ungeregelte Akkuträger genutzt wurden, welche über keine Regelelektronik verfügten. Denn bei einem mechanischen Akkuträger wird stets der maximale Entladestrom des Akkus genutzt um die Leistung zu bestimmen. Dies bedeutet, dass man die Leistung nicht manuell einstellen kann, sondern diese aus dem Entladestrom des Akkus und dem Widerstand der Wicklung resultiert. Im Bypass Modus wird die Arbeitsweise von mechanischen Akkuträgern kopiert und für geregelte Mods nutzbar gemacht. Vorteil gegenüber den mechanischen Mods ist das Vorhandensein von Sicherheitsfunktionen, wie z.B. einem Kurzschlussschutz.

Smart Modus

Ein neuer und sich langsam ausbreitender Modus ist der Smart Modus für Akkuträger. Dieser Modus gehört zu den Benutzerfreundlichsten seiner Art, da keine Einstellungen der Ausgangsleistung in Watt vorgenommen werden müssen. Denn im Smart Modus wird der Widerstand vom Coil von der Box Mod ausgelesen und die Leistung dementsprechend angepasst. Aber auch der klügste Modus ist nicht gegen Fehler geschützt und sollte stets überwacht werden. Sollte es beim Messen vom Widerstand einen Fehler geben, besteht die Möglichkeit, dass die Leistung höher eingestellt ist, als es der Coil verträgt. Das kann zur Folge haben, dass der Verdampferkopf schnell verkokelt und getauscht werden muss. Wir empfehlen den ersten Zug immer vorsichtig zu testen und darauf zu achten, ob es verbrannt schmeckt.

Vorteile
  • Kein einstellen der Leistung nötig
  • Benutzerfreundlich
Nachteile
  • Messfehler möglich
Regelbare Akkuträger überzeugen durch die elektronische Regelung Im Vergleich zu Einsteigermodellen sind Akkuträger mit externen Akkus deutlich vielfältiger. Die regelbaren Akkuträger räumen... mehr erfahren »
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Regelbare Akkuträger überzeugen durch die elektronische Regelung

Im Vergleich zu Einsteigermodellen sind Akkuträger mit externen Akkus deutlich vielfältiger. Die regelbaren Akkuträger räumen eine Vielzahl an wählbaren Optionen ein und sind dadurch im Handling um einiges komfortabler. Sie haben eine elektronische Regelung, die eine einfache Auswahl der vorhandenen Funktionen unterstützt. Durch ihre einfache Bedienung und die Nutzerfreundlichkeit sind sie jedoch im Vergleich zu einem E Zigarette Starterset, die häufig mit kleineren Akkuträgern, angeboten werden, kostenintensiver. Gerade für diejenigen, die bereits Erfahrung mit E Zigaretten gesammelt haben und nun auf die nächste Stufe aufsteigen möchten, sind die Akkuträger mit externen Akkus eine gute Lösung.

Akku kann ausgetauscht werden

Der Akkuträger Box Mod zeichnet sich unter anderem durch den flexiblen Akku aus. Während dieser bei den meisten E Zigarette Starterset Modellen fest verbaut ist, kann er bei den meisten Box Mods einfach herausgenommen und ausgewechselt werden. Wer ein individuelles Dampferlebnis genießen möchte, trifft mit den Vape Mods die richtige Wahl. Passionierte Dampfer können hier ganz einfach auf die verschiedenen Einstell- und Kontrollmöglichkeiten zurückgreifen. Welche Einstellungen genau vorgenommen werden können, ist von Modell zu Modell verschieden. Die wichtigste Funktion, die der Vape Akkuträger zu bieten hat, ist die Einstellung von Volt- und Wattregelung. Dadurch kann unter anderem die Dampfmenge festgelegt werden, die der Akkuträger erzeugt.

Dampf kann bei Akkuträgern angepasst werden

Durch die Regelung von Volt und Watt können Sie den Dampf an Ihrem Akkuträger einstellen. Dabei kann nicht nur die Dampfmenge beeinflusst werden. Auf diese Weise ist auch eine Anpassung von Temperatur und Dichte jederzeit möglich. So lassen sich hier die individuellen Vorlieben in die Entscheidung einbeziehen. In der Regel sind die Akkuträger mit einer Volt- und Wattanzeige versehen. Auf diesem Weg können Sie ganz einfach die aktuellen Daten ablesen. Schnell bekommen Sie damit ein Gefühl dafür, welche Einstellungen sich für Sie besonders gut eignen. Es gibt mittlerweile viele Vape Akkuträger, bei denen der Widerstand von Ihrem Verdampfer gemessen werden kann.

Regelbarer Akkuträger mit nützlichen Sicherheitsfunktionen

Gegenüber einem mechanischen Akkuträger hat ein regelbarer Akkuträger Sicherheitsfeatures wie Zuglängenbegrenzung, Verpolungsschutz und Kurzschlussschutz. Die Sicherheitselektronik kommt insbesondere Einsteigern aber auch erfahrenen Dampfern, welche schon Kenntnisse mit E-Zigaretten haben entgegen.

Zudem verhindern Sicherheitsfunktionen das Ausgasen des Stromspeichers oder Schlimmeres, damit Ihre E-Zigarette keine Schäden nimmt. Unter der Voraussetzung, dass auf die Qualität des Stromspeichers bzw. der Akkus vom Vape Akkuträger geachtet wird.

Bewährte Akkus, damit ein regelbarer Akkuträger reibungslos funktioniert, sind beispielsweise der Sony Konion VTC5 oder der VTC5A Akku, der ein breites Leistungsspektrum für die Dampfergemeinde abdeckt. Egal, ob der Novize unbeabsichtigt einen Verdampfer mit niedrigem Widerstand nutzt oder jemand das Dampfen im Subohmbereich bevorzugt.

Reinigung von einem regelbaren Akkuträger für Dampfgenuss und lange Haltbarkeit

Neben der Wahl des richtigen Akkus ist auch die Reinigung vom Akkuträger ein wichtiger Faktor für eine einwandfreie Funktion. Ein regelbarer Akkuträger benötigt hin und wieder Pflegebedarf.

Im Speziellen die Kontakte vom Anschlussgewinde, damit ein reibungsloser Stromfluss in der E-Zigarette gegeben ist. Mit der Zeit sammelt sich Schmutz und Fett an den Kontaktstellen, wodurch sich die Übergangswiderstände erhöhen - häufig ist es ausgelaufenes Liquid, das die Kontakte verschmutzt. Dadurch kann die Leistung von dem Verdampfer nachlassen, sich ein regelbarer Akkuträger erhitzen oder der Temperaturmodi nicht mehr richtig funktionieren.

In der Regel reicht ein mit Wasser befeuchtetes Tuch oder eine Küchenrolle, um Dreck und Verklebungen von der Box Mod zu lösen. Für stärkere Verschmutzungen bietet sich Isopropanol an. Der Alkohol ist fettlösend und eignet sich sehr gut zum Entfernen der Rückstände von Glycerin bei Vape Mods.

Ebenso empfehlenswert, damit ein regelbarer Akkuträger von hartnäckige Verunreinigungen befreit wird, ist die Verwendung eines Glasfaserstifts. Durch eine richtige Pflege hält die Hardware länger, damit Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben.

Welcher ist der richtige Akkuträger?

Der Akkuträger nimmt bei der Auswahl deines Equipments eine wichtige Rolle ein. Er dient dazu, den gewählten Verdampfer mit Leistung in Watt zu versorgen, damit dieser den gewünschten Geschmack liefert. Deswegen ist es wichtig zu wissen, welchen Verdampfer man nutzen möchte, damit man dazu die passenden Box Mods auswählen kann. 

Hat man zum Beispiel einen Vape Verdampfer, welcher mit einer geringen Leistung, von beispielsweise 40 Watt arbeitet, kann man ohne Bedenken einen Box Mod mit nur einem Akku wählen. Vorteil dabei ist, dass die mini Mods mit einem Akku in Kombination mit dem Verdampfer eine kleine E-Zigarette ergeben. Diese Geräte sind somit besser für den Alltag geeignet, da sie kompakter sind. Nachteil dabei ist, dass die Leistung in Watt nach oben begrenzt ist. Die meisten Akkuträger Mods mit einem Akku haben selten mehr als 80 Watt, was bedeutet, dass große Verdampfer mit viel Leistung nicht auf diesem Mod betrieben werden können. 

Ein passender Verdampfer für Mods mit einem Akku sind zum Beispiel der Aspire Nautilus GT Tank oder der Uwell Nunchaku 2 Tank, da beide bei wenig Watt genutzt werden können. Wir empfehlen bei Akkuträgern dieser Art die GeekVape Aegis Solo oder den GeekVape Aegis Max Mod.

Für Dampfer, welche Geräte mit besonders großer Dampfentwicklung suchen sind Akkuträger Mods mit einer hohen Ausgangsleistung perfekt. Dazu werden Mods mit mindestens 2 Akkus benötigt. Da die meisten dieser Mods über 200 Watt Leistung haben, sind diese mit mehreren Verdampfer kompatibel, was dir bei der Zusammenstellung mehr Freiheiten einräumt. Im Vergleich zu den kleinen Modellen mit einem Akku sind Akkuträger mit 2 oder mehr Akkus um einiges größer. Bei den großen Mods empfehlen wir z.B. den GeekVape Aegis X Mod oder den Vaporesso Luxe Mod. Aber auch Akkuträger von Asmodus, Aspire, Eleaf, Joyetech und Vapor Giant gehören zu den absoluten Top Geräten auf dem Markt.

Dampfmodus - der Modus vom Akkuträger einfach erklärt

Jeder Dampfer ist schon einmal über Begriffe, wie VW, TC, TCR, Bypass gestoßen und hat sich gefragt, was das genau bedeutet. Bei diesen Begriffen handelt es sich um die verschiedenen Modi, welche man beim Dampfen nutzen kann. Im folgenden erklären wir dir, was genau es mit diesen auf sich hat und wie diese funktionieren.

VW-Modus

Der sogenannte VW Modus gehört wohl zu den am öftesten genutzten Modis für Akkuträger. Der Begriff VW steht für variable wattage, zu deutsch variabler Watt Modus und bedeutet, dass man die Leistung in Watt manuell einstellen kann. Auf Grund der einfachen Bedienung und weil jeder Verdampferkopf (Coil) in diesem Modus funktioniert gehört der VW Modus zu den beliebtesten und am weitverbreitetsten auf dem Markt.

Vorteile
  • Leistung variabel einstellbar
  • Kompatibel mit allen Coils
  • Leichte Bedienung
Nachteile
  • Dry Hit möglich

TC-Modus

Auf Rang zwei der beliebtesten Dampfmodi für Akkuträger rangiert der Temperaturmodus. Bei diesem stellt man nicht die gewünschte Leistung in Watt ein, sondern bestimmt die Temperatur, welche die Wicklung erreichen soll. Dies erfolgt, indem der Akkuträger diese aus Widerstand und Metallurgie berechnet und die Leistung dementsprechend anpasst. Um die Metallurgie zu bestimmen verfügen die meisten Akkuträger über spezielle Temperatur Modi, in welchem das genutzte Metall von vornherein eingestellt wird. Aber nicht alle Wicklungen eignen sich für den Temperaturmodus.

Geeignete Legierungen
  • Edelstahl (SS, SS 316, TC-SS, V4A)
  • Nickel (Ni200, Ni, TC-Ni)
  • Titan (Ti, TC-Ti)
Nicht geeignete Legierungen
  • Kanthal
  • NiChrom

Wer also den Temperaturmodus nutzen möchte sollte zuvor herausfinden, aus welcher Legierung sein Draht besteht und den dazu passenden Modus einstellen. Zu beachten ist, dass man den Temperaturmodus beim Einlesen bei Zimmertemperatur nutzen sollte, um Messfehlern vorzubeugen.

Vorteile
  • Konstanter Geschmack
  • Keine Dry Hits durch zu hohe Temperaturen
  • Akkus halten länger
Nachteile
  • Nicht für alle Coils nutzbar
  • Mögliche Messfehler bei falscher Umgebungstemperatur

Neben dem normalen TC-Modus gibt es noch den TCR-Modus. Dieser funktioniert im Endeffekt gleich, erfordert aber eine gewisse Erfahrung im Gebrauch mit E-Zigarette. Denn anders als beim TC Modus, wo der Akkuträger einen festen Wert für die Legierung erhält, wird dieser beim TCR Modus manuell gesetzt. Dadurch ist es möglich auch ausgefallene Drähte zu nutzen, welche in den normalen Einstellungen nicht auftauchen.

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Noch vor Jahren gehörte der Bypass Modus zu dem Standard Modus, wenn es um Akkuträger und E-Zigaretten ging. Das ist darauf zurückzuführen, dass zu jener Zeit meistens ungeregelte Akkuträger genutzt wurden, welche über keine Regelelektronik verfügten. Denn bei einem mechanischen Akkuträger wird stets der maximale Entladestrom des Akkus genutzt um die Leistung zu bestimmen. Dies bedeutet, dass man die Leistung nicht manuell einstellen kann, sondern diese aus dem Entladestrom des Akkus und dem Widerstand der Wicklung resultiert. Im Bypass Modus wird die Arbeitsweise von mechanischen Akkuträgern kopiert und für geregelte Mods nutzbar gemacht. Vorteil gegenüber den mechanischen Mods ist das Vorhandensein von Sicherheitsfunktionen, wie z.B. einem Kurzschlussschutz.

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Ein neuer und sich langsam ausbreitender Modus ist der Smart Modus für Akkuträger. Dieser Modus gehört zu den Benutzerfreundlichsten seiner Art, da keine Einstellungen der Ausgangsleistung in Watt vorgenommen werden müssen. Denn im Smart Modus wird der Widerstand vom Coil von der Box Mod ausgelesen und die Leistung dementsprechend angepasst. Aber auch der klügste Modus ist nicht gegen Fehler geschützt und sollte stets überwacht werden. Sollte es beim Messen vom Widerstand einen Fehler geben, besteht die Möglichkeit, dass die Leistung höher eingestellt ist, als es der Coil verträgt. Das kann zur Folge haben, dass der Verdampferkopf schnell verkokelt und getauscht werden muss. Wir empfehlen den ersten Zug immer vorsichtig zu testen und darauf zu achten, ob es verbrannt schmeckt.

Vorteile
  • Kein einstellen der Leistung nötig
  • Benutzerfreundlich
Nachteile
  • Messfehler möglich
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